Inzwischen habe ich schon öfter darüber berichtet, dass guter Schlaf für mich essenziell ist, um meine volle Leistung abzurufen und meine täglichen Aufgaben zu erledigen. Ich denke, dass die meisten mir hier vollends zustimmen werden. Hinzu kommt, dass wenig Schlaf und Ruhe für unseren Körper das reinste Gift ist. Mehr dazu erfahrt Ihr auch in der Rubrik Gesundheit in Elisas Schlafblog (übrigens nur eine Namensgleichheit und guter Schlaf als gemeinsame Vorliebe; aber mal sehen vielleicht gibt es ja doch mal irgendwann auch einen Artikel von mir – man soll ja niemals nie sagen). Daher sollten wir unbedingt besser auf uns und unsere Schlafgewohnheiten achten.

Meine persönlichen Schlafgewohnheiten

Inspiriert von den Schlaf-Facts und Schlafgewohnheiten von Joyce Ilg, die ihr im Interview von Dormando entlockt wurden, widme auch ich mich heute meinen persönlichen Schlafgewohnheiten. Ich bin gespannt, ob wir hier Überschneidungen finden. Ebenso wie Joyce bin auch ich eher eine Eule und somit kein Frühaufsteher.

Eule, Lerche oder doch irgendwas dazwischen?

Als kleinen Einschub für Euch: Es gibt unterschiedliche Schlaftypen, wie die Eule oder die Lerche. Denn im Endeffekt bestimmt nicht nur das Weckerklingeln unseren Rhythmus, sondern auch unsere innere Uhr. Leider dürfen die meisten im Berufsleben hier nicht allzu viel Rücksicht darauf nehmen, was nicht gerade gesund ist. So gibt es die morgenfrischen Lerchen (= Frühaufsteher) und die nachtaktiven Eulen (Langschläfer / Nachteulen). Wo seht Ihr Euch: Eule oder Lerche?

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Wie oben schon kurz erwähnt, gehöre ich eher zu den Eulen und benötige morgens eine längere Anlaufzeit. Dies war sogar als Kind schon so, sodass ich den Kindergarten einfach mal 2 Stunden später, als alle anderen Kinder begonnen habe. Glücklicherweise waren meine Eltern hier echt entspannt und haben Rücksicht auf meine Bedürfnisse (meine innere Uhr) genommen und ich durfte auch bereits als Kind selbst entscheiden, wann ich ins Bett gehe. Ab der Schulzeit änderte sich dies dann natürlich, denn einfach mal 2 Stunden später anfangen, ging dann nicht mehr so einfach.

Mein Schlafzimmer, meine Ruheinsel

Abgesehen von meinem Schlaftyp brauche ich für einen ruhigen guten Schlaf auch eine schöne Umgebung. In einem unaufgeräumten Raum mit allerhand Krempel bekomme ich kein Auge zu. Auch geöffnete Schranktüren oder Schubladen machen mich förmlich verrückt und rauben mir den Schlaf. Aus diesen Gründen sorge ich dafür, dass unser Schlafzimmer immer aufgeräumt, entstaubt und gemütlich ist. Neben einer komfortablen Matratze sind für mich unterschiedliche Textilien und Elemente essenziell für einen guten gesunden Schlaf.

Übrigens würde ich auch niemals auf die Idee kommen vom Bett aus zu arbeiten. Ich sehe das so oft auf diversen Instagram-Fotos, aber für mich ist auch dies der absolute Schlaf-Killer. Ich möchte dort, wo ich entspanne, mich ausruhe und schlafe einfach nicht arbeiten, denn so sind schlaflose Nächte mit Gedankenchaos doch selbst produziert und unvermeidlich. Ich ziehe hier eine klare Grenze, damit mein Kopf abends auch wirklich abschalten kann.

 

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Schlaftextilien sind essenziell für einen guten Schlaf

Besonders wichtig sind Schlaftextilien wie eine große Bettdecke. In die man sich richtig schön kuscheln und einwickeln kann. Selbst wenn es draußen richtig heiß ist, brauche ich eine Bettdecke. Hier decke ich mich zwar nur halb zu, aber ganz ohne Bettdecke kann ich einfach nicht einschlafen. Eventuell ein komischer Tick, aber defintiv ein wichtiger Schlaf-Fact von mir. Mindestens genauso wichtig ist für mich ein Kopfkissen. Mir persönlich reicht ein kleines, weiches und quadratisches Kissen völlig aus. Die großen Standardkissen sind für mich ein absoluter Schlafkiller. Keine Ahnung, woher diese Abneigung kommt (weiterer Schlaf-Fact). Wie ist das bei Euch, braucht Ihr auch unbedingt eine Bettdecke oder bekommt Ihr auch ohne Decke mühelos die Augen zu?

Neben Schlaftextilien (Bettdecke, Kissen etc.) gehören für mich auch ein angenehmer Duft zur Wohlfühlstimmung im Schlafzimmer. Daher habe ich entweder eine Duftkerze oder auch Duftdiffuser im Schlafzimmer. Zudem findet sich neben meinem Bett das Buch „Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld„. Hier finden sich spannende Kurzgeschichten und Zitate, die einen den Tag entspannt beenden lassen und Vorfreude und Motivation für den nächsten Tag schaffen. So klappt es sogar, dass eine Eule manchmal zur Lerche wird.

Ein weiterer Schlaf-Fact von mir

Bei Vollmond erwarten mich meistens schlaflose Nächte, da ich hier aus irgendeinem Grund nie so richtig einschlafen kann. Geht es Euch eventuell ähnlich? Habe ich nämlich schon von diversen Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten gehört. Außerdem neige bei Vollmond zusätzlich zum Schlafwandeln. Ihr glaubt nicht, wo ich schon überall wach geworden bin.

Nun freue ich mich natürlich auch etwas über Eure Schlaftypen und Schlafgewohnheiten (Schlaf-Facts) zu erfahren. Seid Ihr vielleicht sogar Schlafwandler?

In freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando
Fotos via Unsplash

Ich freu mich, wenn wir uns vernetzen! #jointeamelisazunder
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1 Comments

  • Avatar
    Posted 24. August 2017 23:31
    by Missevaloves

    Ja, auch ich bin bei Vollmond eher unruhig im Schlaf. Ich werde dann ständig munter und schaffe es manchmal gar nicht wieder einzuschlafen.
    Mein Schlafzimmer ist ebenfalls meine Ruheinsel.
    Lieben Gruß!
    Eva

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