Ende letzten Jahres habe ich Alina auf einem Event kennengelernt und war wirklich begeistert von ihrer sympathischen und offenen Art. Nach dem obligatorischen Visitenkartentausch auf Events habe ich daraufhin direkt ihre Website und Social Media Accounts gecheckt und war direkt hingerissen von ihren wunderbaren Arbeiten. Genau aus diesem Grund kam mir die Idee meine Interview-Reihe endlich wieder aufleben zu lassen und euch Alina näher vorzustellen.

Wie bist du zur Fotografie gekommen? 
Durch mein Fachabitur in Gestaltung hatte ich schon in der Schule mit Fotografie zu tun, so richtig intensiv beschäftige ich mich aber erst seit etwa 2 Jahren damit. Nachdem ich mir eine neue Kamera gekauft habe, hatte ich plötzlich unglaubliche Lust aufs Fotografieren.

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Wolltest du schon immer kreativ und selbstständig arbeiten? 
Dass ich etwas kreatives machen werde, war eigentlich schon seit meiner Kindheit klar. Bis vor 2 Jahren dachte ich jedoch noch, dass ich Grafikdesignerin werde, da ich genau das ja auch studiere. Ich habe mich da ganz klassisch in einer Werbeagentur gesehen und Selbstständigkeit war eigentlich nie ein Gedanke. Als ich angefangen habe Fotoaufträge anzunehmen bin ich da so reingerutscht und habe dann gemerkt, wie perfekt ich es finde, alles genau so machen zu können, wie ich es für gut empfinde.

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Was reizt dich an der Hochzeitsfotografie? 
Ich habe nicht das Gefühl zu arbeiten. Ich verbringe einen tollen Tag mit vielen netten, fröhlichen Leuten und gutem Essen. Nebenbei mache ich ein paar Fotos und hinterher sind dir alle total dankbar. – Was gibt es Besseres?

Neben der Hochzeitsfotografie hast du auch schon Kampagnen für Urban Outfitters geshootet. Möchtest du dich zukünftig auf eine Branche spezialisieren oder liebst du gerade die Abwechslung? 
(Es war nur eine Serie für UO:D)
Ja, ich würde in Zukunft auch sehr gerne mehr Werbung fotografieren, sofern sie zu meinem lifestyligen Stil passt.

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Du hast ein Stipendium bei Paul Ripke ergattern können. Wie war das und was konntest du aus der Zeit mitnehmen?
Die Ripkedemy bei Paul war eine unglaublich aufregende Zeit. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet ausgewählt zu werden und dann wurde es durch Pauls Blogeintrag so öffentlich gemacht. Das war so unglaublich verrückt, wie viele Menschen mich darauf angesprochen haben und wie positiv auch die Rückmeldungen waren.

Paul ist für mich eine sehr inspirierende Persönlichkeit, von der allein durchs Zuhören viel lernen kann. In der Ripkedemy haben wir über viele verschiedene Dinge gesprochen: Das Fotografieren an sich, Bildbearbeitung, den Umgang mit Models, aber auch geschäftliches wie Kostenvoranschläge usw. Paul war hier total offen und hat uns alles an realen Fotoaufträgen gezeigt. Es war sehr lustig die ein oder andere geheime Hintergrundstory zu erfahren und auch sonst war es ein cooles Miteinander mit den anderen Teilnehmern.

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Was gefällt dir am besten an deinem Beruf? Was macht dir an/bei deiner Arbeit am meisten Spaß?
Am besten gefällt mir, dass es keinen Alltag gibt. Es gibt keine typischen Montage für mich und fast jeder Tag ist anders. Außerdem lernt man so viele verschiedene Menschen kennen, was mir besonders gefällt.

Was machst du, wenn du nicht fotografierst? Wo treffen wir dich dann? 
Um ehrlich zu sein, nimmt die Fotografie fast meine komplette Zeit in Anspruch. Wenn ich nicht fotografiere, bearbeite ich Bilder oder bereite irgendetwas vor. Ich würde jetzt gerne sagen wenn ich Freizeit habe trefft ihr mich im Fitnessstudio – mit Freunden und Pizza auf der Couch wäre jedoch ehrlicher.

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Wofür bist du in deinem Leben dankbar?
Ich war Anfang des Jahres ein paar Wochen im Krankenhaus und dabei ist mir nochmal bewusst geworden, wie egal alles andere ist, solange du gesund bist – und wie unglaublich frech es ist sich über Äußerlichkeiten zu beklagen, wenn man das Glück hat, in einen gesunden Körper zu stecken. Deswegen steht an erster Stelle immer die Gesundheit. Ansonsten bin ich natürlich total glücklich, dass ich aktuell von meinem Traumjob leben kann und wir hier in Deutschland keine Angst vor Krieg haben müssen.

Vielen Dank liebe Alina für das super sympathische Interview und einen kleinen Einblick hinter die Kulissen! Mehr von Alina gibt’s natürlich auf ihrer Facebook-Seite oder auf Instagram.

Fotos © Alina Schessler



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3 Comments

  • Posted 2. März 2017 12:32
    by Sunny

    Die Fotografien sind total inspirierend. Ich liebe selber das Fotografieren und liebe es mir andere Fotografen, deren Werke anzusehen. Die Bilder wirken total lebhaft:)

    Hab einen wunderschönen Tag Frau Zunder <3

    liebst, Sunny von http://feuer-fangen.com

  • Posted 2. März 2017 13:38
    by Andrea

    Ihre Fotografien sind so schön lebendig und emotional, das gefällt mir richtig gut! Tolles Interview!

    Liebst,
    Andrea

    BLOGGER CONTEST auf meinem Blog!

  • Posted 2. März 2017 17:04
    by Feli

    Die Fotos sind ja der Hammer 🙂 wird direkt bei FB geliket 🙂 Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

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