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Als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees, stellt Procter & Gamble (P&G) kurz vor Beginn der olympischen Spiele 2018 den Kurzfilm zur Kampagne »Danke Mama« vor. Mit dieser Kapagne setzt P&G sich dafür ein, gesellschaftliche Stereotype, Vorurteile und das allgemeine Schubladendenken zu überwinden und die Vielfalt zu feiern. Der Kurzfilm skizziert, aus der Sicht einer Mutter, diverse Herausforderungen der heranwachsenden Athleten und mit welchen Vorurteilen diese konfrontiert werden.

Stell dir vor, die Welt sieht, was eine Mutter sieht:

In sechs Episoden wird uns gezeigt, welche Hürden jedes der Kinder mithilfe der Mütter überwindet und am Ende erfolgreich ist. Die Probleme sind ganz unterschiedlicher Art: Sei es fehlendes Geld für die Förderung einer Sportkarriere oder ein junges Mädchen, welches aus einem Kulturkreis stammt, wo Wettkämpfe für Frauen untersagt sind. Der Film zeigt uns, welche wichtige Bedeutung besonders Mütter als Fürsprecherin des eigenes Kindes haben. Sie spenden Rückhalt, um Vorurteile und Stereotype zu überwinden und helfen ihren Kindern, Träume zu verwirklichen.

 

Sieh, was eine Mutter sieht:

 


Danke Mama

Der Kurzfilm der Kampagne »Danke Mama« soll dazu bewegen, über Vorurteile zu sprechen, damit aufzuräumen und der Gesellschaft die Angst vor Unterschieden und Andersartigkeiten zu nehmen. Es geht darum, die Vielfalt jedes einzelnen Menschen zu feiern, genauso, wie die Vielfalt der einzelnen Sportarten. Wir sollen aufhören, uns durch Voruteile zu limitieren! Der Kurzfilm setzt einen klaren Impuls: Über Unterschiede hinwegszusehen, keine Angst vor Neuem zu haben, Neues kennenlernen und Menschen zu verbinden – ganz im Sinne des olympischen Geistes!

Ich freu mich, wenn wir uns vernetzen #jointeamelisazunder
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In freundlicher Zusammenarbeit mit P&G

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