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Schon vor einigen Tagen habe ich euch von meiner neuen Print-Liebe dem Flow Magazin berichtet. Besonders ein Artikel hat es mir sehr angetan, in diesem ging es um Dankbarkeit. Die Fotografin Hailey Bartholomew führte für Außenstehende ein vermeintlich glückliches und zufriedenes Leben. Doch sie selbst fühlte sich trotzdem nicht wirklich zufrieden und erfüllt. Woraufhin sie ein spannendes Projekt startete.

Projekt Dankbarkeit

Sie wollte jeden Tag eine Sache, eine Person oder einen Gegenstand fotografieren für den sie in diesem Moment dankbar war. Durch dieses Projekt der Dankbarkeit inspirierte sie viele unterschiedliche Persönlichkeiten. Und schulte sich zudem selbst, ihr Leben achtsamer wahrzunehmen. Et voilá – heute ist sie glücklicher und zufriedener denn je und schätzt ihr Leben wieder. Meiner Meinung nach eine wundervolle Idee, um den eigenen Alltag wieder viel achtsamer und aufmerksamer wahrzunehmen. Und vor allem die kleinen Dinge im Leben wieder mehr zu schätzen.

Das Leben achtsamer wahrnehmen und die kleinen Dinge wertschätzen

Durch diesen Bericht bin auch ich wachgerüttelt worden und frage mich nun täglich, wofür ich an diesem Tag besonders dankbar bin. Trotz anfänglicher Zweifel, finde ich pro Tag weitaus mehr, als einen Punkt für den ich wirklich dankbar bin. Außerdem merke ich zunehmends, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, worauf es ankommt. Und dass diese wenig mit Konsumgütern oder anderen Oberflächlichkeiten zu tun haben. Es sind die Gesten und kleinen Augenblicke, die zählen. Wenn man diese aufmerksam wahrnimmt und in sich aufsaugt, machen sie das eigene Leben umso schöner.

Seitdem ich meinen Alltag nun viel achtsamer wahrnehme, bin ich auch viel positiver eingestellt und es stellt sich eine Art innere Ruhe und Befriedigung ein. Jeden Tag übe ich mich mehr darin, nicht mehr auf die schlechten und auch oft nebensächlichen Dinge einzugehen, sondern meine Wahrnehmung immer mehr fürs Schöne zu schulen und meine Energie eben darauf zu fokussieren. Ich bin sehr gespannt, wie es weiterhin läuft und werde in Zukunft auch mit euch einige Dinge teilen, für die ich besonders dankbar bin.

Falls euch dieses Projekt genauso inspiriert hat, solltet ihr unbedingt damit anfangen ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Mehr zum Dankbarkeitstagebuch, dem Nutzen und eine Anleitung findet ihr in diesem Blog-Artikel.

Wofür seid ihr heute dankbar?

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Foto © Gabrielle Henderson via Unsplash

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