Innerhalb kürzester Zeit ist das Buch »Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können« von Natascha Wegelin aka Madame Moneypenny auf Platz sieben (7) der Spiegel Bestseller geklettert. Dies zeigt doch schon einmal, dass das Thema Finanzen anscheinend alles andere als langweilig ist. Auch mein Interesse war bereits bei der Buchankündigung geweckt und daher freue ich mich Euch einen kleinen Einblick in das Buch geben zu dürfen. Übrigens habe ich das Buch innerhalb weniger Tage nur so verschlungen!

Meine absolute Herzens-Empfehlung direkt zu Anfang lautet jedoch: Unbedingt selbst kaufen und lesen; denn das Buch ist jeden Cent wert und eine Investition in Eure persönliche Entwicklung oder auch in Euer Humankapital! 😉

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Buchtipp: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

Einleitung & Hintergrund Madame Moneypenny

Während des Lesens der ersten Seiten musste ich doch sehr schmunzeln, denn ich habe mich in der Story von Natascha Wegelin sofort wieder erkannt. Jung, frisch selbstständig und von diversen Ratschlägen aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis in puncto Versicherungen mürbe geredet – sodass man sich bei einer Versicherungsmaklerin wiederfindet. Und blind irgendwelche Versicherungsverträge unterzeichnet. Pflicht getan, Ratschläge verstummt, Rente gesichert!

Klingt zu einfach und zu schön um wahr zu sein, oder? Ist es leider auch!

Nach einigen Jahren der vermeintlich sicheren Rentenabsicherung geht Natascha der Sache jedoch auf den Grund und möchte sich intensiver mit den Themen Versicherungen und Finanzen beschäftigen. Beim Prüfen der Versicherungen bemerkt sie jedoch viele Unstimmigkeiten und erlebt einen waschechten Aha-Moment. Sie beschloss sich in diesen Themen nie wieder blind auf eine andere Person zu verlassen und eignete sich deshalb eigenes Wissen zu diesen Themen an. Währenddessen stellte sie schnell fest, dass es kaum Angebote in dem Bereich für Frauen gibt und so war »Madame Moneypenny« geboren. Inzwischen gehört ihr Blog Madame Moneypenny zu den größten deutschen Finanzblogs.

Finanziell unabhängig und selbstbestimmt – das Buch zeigt, wie’s geht ~ Zitat Buchrücken

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Inhalt

Um Euch direkt erste Sorgen zu nehmen: Ja, es geht um Versicherungen und Finanzen. Für viele von uns nicht unbedingt sexy Themen, mit denen man sich in der Freizeit beschäftigen will, allerdings lohnenswert. Durch den unkonventionellen Aufbau des Buches (zumindest für ein Sachbuch) und den lockeren Schreibstil der Autorin macht es große Freude sich mit gerade diesen vermeintlich schnöden Themen näher auseinanderzusetzen. Alles wird wirklich einfach erläutert und ist gerade für Einsteiger besonders empfehlenswert.

Hinzu kommt, dass innerhalb des Buches durch unterschiedliche Charaktere und Personen diverse Finanz-Szenarien durchspielt werden. Durch dieses Stilmittel erkennt man sich ganz sicher selbst in einer der Personen wieder, kann Parallelen zur Familie und vermittelten Einstellung zum Geld ziehen (Stichwort: Money Mindset).

Vielmehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, da ich Euch die eigenen Aha-Momente beim Lesen nicht nehmen möchte.

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Ein Finanzbuch extra für Frauen?

Ich persönlich finde es großartig, dass Natascha Wegelin sich mit den Themen Finanzen und Versicherungen nur an Frauen richtet, gewisser Maßen Aufklärungsarbeit leistet und vor allem die Augen öffnet – denn auch heutzutage stehen Frauen Männern in diesen Themen noch nach. Noch allzu oft gilt das alte Rollenbild und auch der geschlechtsspezifische Lohnunterschied (Gender Pay Gap) ist kein Geheimnis. Oder der Mann kümmert sich, um die Finanzen, weil er mehr verdient, man selbst nicht so mit Geld umgehen kann oder zu bequem ist sich eigenes Wissen anzueignen. Vermeidung ist in diesem Fall bequem … schützt aber letzten Endes nicht!

Erschreckende Wahrheit

Noch erschreckender: „In Studien und Statistiken zu Sorgenthemen von Frauen rangiert die Altersarmut unangefochten auf Platz 1. Leider ist diese Sorge von vielen Frauen durchaus berechtigt, da das Rentengefälle von Frauen und Männern nirgends so hoch ist, wie in Deutschland. Des Weiteren beschäftigen sich circa 44 Prozent der Frauen im Alter von 35 bis 55 Jahren überhaupt nicht mit dem Thema.“ – (frei zitiert (s. S.1 ff aus »Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen«)

Umso wichtiger finde ich, dass sich das Buch gezielt an Frauen richtet, um so die Angst vor diesen Themen zu nehmen, dafür zu sensibilisieren, aufzuklären und letztendlich zum Handeln anzuregen, die eigenen Finanzen endlich selbst in die Hand zu nehmen.

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Eine Leseprobe vom Buch gibt es übrigens hier und bestellen könnt ihr das Buch hier direkt über den ROWOHLT VERLAG oder hier


In freundlicher Zusammenarbeit mit dem ROWOHLT VERLAG

 

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