Der Online Shop SKIN MATTER überzeugt mich durch eine tolle Auswahl an sorgfältig kuratierten Nischen-Marken und dem Twist aus Beauty und Selfcare. Hinzu kommt, dass die Gründerin Olga Zilinska super sympathisch und Ihr Beauty-Wissen herausragend ist. Ihre Leidenschaft zu Beauty und Selfcare begann schon sehr früh.

Im Interview nimmt sie uns mit auf ihre persönliche Reise, bis sie ihre Leidenschaft schlussendlich zum Beruf gemacht hat. Neben all diesen faszinierenden Einblicken erzählt uns Olga von ihren liebsten Marken, Beauty Ritualen und Trends im Bereich Clean Beauty.

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Liebe Olga, magst du uns etwas über deinen Hintergrund erzählen? Und auch wie du zur Clean Beauty und Selfcare gekommen bist?

Hey Elisa! Ja gerne. Mein Background ist ehrlich gesagt etwas bunt und durcheinander, aber ich probiere das kurz und klar zusammenzufassen.

Ich komme ursprünglich aus Riga, Lettland. Es gehörte damals noch zur Sowjetunion (fühle mich irgendwie alt wenn ich das sage, haha) – aber es ist wichtig das zu erwähnen, da der Einfluss von Russland sehr prominent war. Meine Familie ist ziemlich international: Russisch, Polnisch, Ukraienisch und Deutsch. Warum ich das alles erzähle?

Seit ich klein war, gehörte Self-Care und Skincare zu meinem Leben und war mehr als einfach nur die Skincare Produkte zu kaufen. Maniküren und Kosmetische Behandlungen waren kein Luxus, sondern einfach normal. Mit 16 Jahren fast jede Woche eine Massage oder Facial? Geht klar, es war überall verfügbar und gar nicht teuer. Es war wie Zähne putzen. Meine ersten Skincare Produkte waren auch Naturprodukte und wie es sich für die 90er gehört: Walnuss Peeling und Alkoholischer Toner waren auch dabei. Das Verständnis, was ist für die Haut tatsächlich gut und was schlecht, kam erst später und damals hätte man auch nicht so viel Auswahl, zumindest in Lettland. Durch die professionellen Kosmetikbehandlungen habe ich aber schon relativ früh unterschiedliche Inhaltsstoffe kennengelernt, wie AHA- oder BHA-Säuren. Auch unterschiedliche Öle, Niacinamid, Kollagen, Hyaluronsäure waren damals schon auf dem Markt – aber nicht so gehyped wie heute. Es war aber spannend zu sehen, was das alles mit meiner Haut gemacht hat.

Dann habe ich Lettland mit 19 Jahren verlassen und bin für mein Studium nach Paris gefahren – ja gefahren mit einem Bus, 24 Stunden lang! War damals schon krass, auch für eine 19-jährige. Da habe ich schnell festgestellt, dass das Leben in Paris ganz anders ist und alles ungefähr 5 mal soviel kostet wie vorher. An den Besuch der Kosmetikerin war nicht mal zu denken, aber ich war in Paris und es war toll. Ich habe die neue Welt für mich entdeckt, habe Film studiert und der Rest war absolut nebensächlich. Nach 5 Jahren und meinem Master in Produktion und Audiovisuelle Management, welches ich noch am Ende in Spanien abgeschlossen habe, habe ich die Entscheidung getroffen, dass ich nach Berlin will. Das klingt schnell und einfach, war aber eine längere Phase und ich bin heute sehr froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Denn ich liebe diese Stadt mit ihren schönen und kaputten Seiten, internationale Menschen und unendlichen Möglichkeiten – besonders in Film & Entertainment Branchen. Ich wohne in Berlin jetzt schon fast 15 Jahre lang und das ist mein Zuhause geworden, sogar mehr als Lettland.

Jetzt bin ich aber ganz schön Abgeschweift bei der Beantwortung deiner Frage. 🙂 Ich finde das aber in sofern wichtig und authentisch, da ich bisher mein professionelles Leben mit Skincare nie assoziiert habe. Wenn ich jetzt aber zurück schaue, war es immer intensiv präsent. Wie ein ernstes Hobby, welches dann irgendwann ausbricht. Es macht gerade einfach Sinn! Und dazu wollte ich immer gründen. Das kam nicht sofort, aber vielleicht muss man die wichtigste Änderungen im Leben auch paar Jahren brühen lassen.

Letztes Jahr, in 2020, nach 5 Jahren konkreter Planung und Überlegungen und gefühlt 20 Jahren intensivem Interesse, war es für mich kristallklar, dass ich einen Online Shop gründen möchte. Einen Shop, der europäische Niche-Marken kuratiert, die nachhaltiger denken und von der Natur inspiriert sind und MIT der Haut arbeiten und nicht dagegen. 100% bereit ist man dafür ja nie. Da kommt einfach an einem Tag ein Kick, an dem sich die Idee und der Willen so fest in deinem Kopf festsetzen, dass du nicht mal schlafen kannst, sondern nur das kreieren möchtest, für was du so einen langen Weg gegangen bist.

Du bist Gründerin von SKIN MATTER, einem Online Shop für Skincare und Selfcare. Wie kam dir die Idee zur Gründung?

Ich liebe es, neue Marken zu entdecken. Ich glaube insgesamt Veränderung und Entdeckung sind mein größter Antrieb im Leben. Vielleicht ist das auch eine Art moderner Tick, wenn man was haben möchte, was andere noch nicht haben …? So war ich zum Beispiel häufig auf meinen Reisen mit neue Marken konfrontiert. Und da ist es für mich wie mit dem Essen: dadurch lerne ich tiefer die Kultur eines anderen Landes kennen.

Mit der Zeit konnte ich dann vergleichen und habe festgestellt, dass, egal wie gut das Produkt vermarktet war oder wie viel es gekostet hat, es meiner Haut nicht immer gut tat. Nach viel Recherche und Aufklärung, ohne Chemikerin zu sein, habe ich einfach herausgefunden, dass die Produkte oft leer sind, zu reizend oder sogar Inhaltsstoffe enthalten, die man nicht unbedingt braucht und lediglich dabei sind um das Produkt zu kommerzialisieren (wie zusätzliche Farbe, Textur oder Duft)… Ich bin dann sehr wählerisch geworden, immer aber auch reflektiert, da Skincare nicht einfach nur schwarz und weiss ist. Es ist viel komplexer und sowieso persönlich. Es gibt aber hochwertige Inhaltsstoffe die getestet sind und clever eingesetzt werden und das merkt man – während der Benutzung und auch wenn die Haut dadurch profitiert.

So war für mich klar, dass ich meine Entdeckungen gerne mit anderen Leuten so schnell wie möglich teilen möchte und dafür einen ausgewählten und virtuellen Ort kreieren möchte mit natürlich effizienten aber auch bewussten Produkte die tolle Erfahrung und Design für eine Self-Care Ritual anbieten. Das ganze noch dazu aus Europa. Produkte aus anderen Kontinenten nach Deutschland zu bringen finde ich in der heutigen Zeit nicht notwendig und langfristig gesehen nicht nachhaltig.

 

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Foto © Madara cosmetics via Skin Matter

Du hast einige Marken im Shop, die bisher vielleicht noch nicht so bekannt sind, was natürlich ein super Mehrwert ist. Wie gehst du bei der Auswahl der Marken im Shop vor?
Was ist dir hierbei wichtig?

Es klingt etwas esoterisch, aber erstmal ist mir wichtig, dass mein erster Eindruck und Gefühl stimmen. Würde ich das Produkt selber nutzen oder an meine beste Freundin verschenken? Wenn ich von der Marke fasziniert bin, muss die Message und Design stimmen und sie muss natürlich aus Europa kommen. Dann müssen die Zutaten Sinn machen, überwiegend pflanzlichen Ursprungs sein und mit einer “Aufgabe” deiner Haut und deinem Wohlfühlen einen tatsächlichen Nutzen zu bringen. Sonst ist Skincare ohne Ergebnisse einfach schlecht investiertes Geld.

Auch wenn es aktuell in der Kosmetik Branche leider immer noch keine perfekte Packaging-Lösung gibt, priorisiere ich die Marken, die am innovativsten und durchdachtesten mit dem Thema Verpackung umgehen. Man kann lange diskutieren ob Glass, Zuckerrohr Plastik oder Aluminium am nachhaltigsten sind. Die ehrliche Antwort ist: Verpackung bleibt Verpackung und Recycling funktioniert auch nicht immer 100%. Der beste Weg ist jegliche Packung so weit es geht zu vermeiden und nur so viel wie notwendig zu benutzen. Alle diese Punkte helfen mir meine Vision frisch zu halten und die Industrie immer zu challengen.

Das hat mir auch geholfen solche Perlen zu finden, wie die Finnische Marke Hetkinen*, die plastikfreie Verpackung anbietet, welche aus antibakteriell nachhaltig gewachsenem Kiefernholz gemacht ist. Oder die Dänische Marke Nuori*, welche die Wirksamkeit und Reinheit durch Frische und Kleinserienproduktion maximiert.

Natürlich, liebe ich viele Produkte von Madara*, nicht nur weil die Marke aus meiner Heimat kommt, sondern da die Zusammenfassung von den Inhaltsstoffen und das Packaging die ganze Zeit gechallenged sind. Eine Marke aus Holland, The Tides* fokussiert sich auf hochwertige Körper-Produkte und Badezutaten und verbindet Skincare mit Wellness, motiviert die Lebensgeschwindigkeit zu verlangsamen und für sich bewusst Zeit zu nehmen. Und last, but not least Smells Like Spells* aus Litauen, das Design von ihren veganen Kerzen haben sie perfektioniert, da nach dem Abbrennen ein Glas aus weißem Porzellan zurückbleibt, welches z.B. für Getränke super geeignet ist. Ich liebe es, wenn die Produkte eine doppelte Funktion haben. Das ist für mich Innovation und kreatives Design!

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Foto © Codex Beauty via Skin Matter

Welche Produkte benutzt du aktuell selbst in deiner Morgen- und Abendroutine?

Da kommen wir zu einem meiner Lieblingsthemen, denn ich liebe es, mich über Skincare Produkte auszutauschen! 🙂 Dazu muss ich sagen, dass meine Haut aktuell etwas launisch ist. Ich weiss nicht, ob es wegen des Lockdown-Stress ist oder weil ich in letzter Zeit zu viel an mir selber getestet habe. Vielleicht bin ich einfach nicht mehr 20 und das ist ganz normal! 🙂 Aber sie ist extrem trocken und sensibel, reagiert auf alles mögliche, verträgt keine Ätherische Öle mehr und braucht sehr viel Feuchtigkeit und nährende Öle.

Deswegen wasche ich morgens mein Gesicht gar nicht. Ich nehme Rosenwasser Spray* und sprühe ganz viel ins Gesicht und mit den wiederverwendbaren Pad* reinige ich mit leichten Bewegungen die Haut um wach zu werden! Als nächstes kommt Augen Gel Creme von Codex*, das ist meine Holy Grail momentan: erfrischend und feuchtigkeitsspendend. Die Marke liebe ich, da es für mich wie Hi-Tech in Naturkosmetik ist, vom Packaging bis hin zu den Zutaten. Dann kommt mein All Day Moisturizing Booster von Lamixtura zusammen mit Canvas Cream* gemischt. Und als letzter Schritt, der absoluter Win Win für das beste Anti-Aging und gleichmäßige Hautton Ziel: mein SPF von Madara*. Ich hoffe wirklich, dass bald mehr Farben verfügbar sind, denn das Produkt sollte jeder probieren können!

Abends ist alles weniger auf die Feuchtigkeit und mehr auf die Nährung ausgerichtet. Ich wasche dieses mal mein Gesicht ordentlich. Aktuell leider kein Double Cleanse für mich, da die Haut erst die Hautbarriere regenerieren muss. Daher nehme nur das Cleansing Oil*, welches allerdings keine fettiges Gefühl danach hinterlässt sonder sich gut abwaschen lässt,  zusammen mit dem SPF und all der tägliche Verschmutzung. Dann kommt wieder Rosenwasser Spray* und wieder mein Lamixtura Moisturizing Booster*, dieses mal aber alleine. Am Ende kommt Skin Superfood* oder Universal Daily Cream* mit 3-4 Tropfen von Pflaumen Öl* gemischt, welches die Haut zusätzlich stärkt und Elastizität und Feuchtigkeit wieder herstellt.

 

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Foto © SKIN MATTER

Was ist dein liebstes Beauty Ritual?

Mein liebstes Beauty Ritual ist baden! Eine Entspannungs Kerze, zum Beispiel Bragi* mit Hanf und Sandelholz, Magnesium Badewannenzusatz* und ein Buch oder Netflix an besonders anstrengenden Tage, und die gesamte Welt sieht schon ganz anders aus!

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Foto © Smells Like Spells via Skin Matter

Als Gründerin eines Online Shops hast du sicherlich täglich viele „Baustellen“. Wie nimmst Du dir Zeit für Dich, um neue Energie zu tanken?

Es klingt total unromantisch, aber es ist tatsächlich einfach Schlaf. Ich habe immer viel gearbeitet, aber jetzt gerade ist es so, dass ich keinen richtige Feierabend oder Wochenende habe. Der kleine Nachteil, wenn man für sich selbst arbeitet und es ist manchmal schwer aufzuhören, weil das einfach auch irgendwie Spass macht. Innerlich denke ich ständig an irgendwelche Lösungen oder Optimierungen. Das ist langfristig gesehen nicht gut, aber aktuell, mit dem Lockdown passt irgendwie alles 🙂

 

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Foto © Nuori via Skin Matter

 

Nun möchten wir von deinem Insider-Wissen profitieren. Welche Beauty- und Selfcare Trends erwarten uns noch in 2021?

Ich merke, dass mehr und mehr Brands sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Das finde ich super und absolut notwendig. Es wird jedes Jahr neu überlegt und mehr kreative Wege in der Beauty Industrie gesucht um die Produkte und die Produktion umweltfreundlicher zu machen.

Viele Konzepte und Produkte mit die Anti Pollution Wirkstoffe sind unterwegs. Die Idee ist, die Haut und generell die Gesundheit zu stärken und das man durch Skincare einen Schutzfilm schafft gegen Umweltverschmutzung oder UV-Strahlung.

Es wird viel über Mikrobiom und die Hautbarriere gesprochen. Wie schützen und balancieren wir alle wichtige Bakterien auf unsere Haut?

Eine interessante Bewegung den ich im Ergänzungsmittel Bereich sehe, sind die adaptogene Kräutern und Vitalpilze. Noch viel zu sehr unterschätzt. Durch die aktuelle Pandemie haben viele sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigt und das merkt man auch im Skincare & Wellness Bereichen – die Menge von Supplements und Produkte, die das Immunsystem und Inner Beauty fördern sind gewachsen.

Ich glaube, dass der Trend möglichst viele Produkte zu haben abnimmt. Es geht viel mehr die Richtung 2 in 1 Produkte, die komplex sind, aber eben multifunktional.

Ein weiterer interessanter Trend ist, das Skincare eine ganz neues Level erreicht hat wenn es um Self-care geht. Sich zu akzeptieren und zu lieben wie man ist. Die natürliche Haut mit alle Leberflecken oder Narben wird zelebriert, denn es ist etwas absolut normales, einzigartiges und schönes. Genau diese Message verbreitet die erste SKIN MATTER Kampagne:

 

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Wofür bist du dankbar?

Ich bin dankbar, dass trotz aller Herausforderungen, ich im Leben da bin, wo ich sein möchte!

 

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Foto © Marco Krüger

 

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Hier findet ihr SKIN MATTER auf Instagram und hier geht es zum Online Shop

 


Aufgrund neuer Richtlinien müssen auch Interviews wegen Personen- und Markennennung als Werbung gekennzeichnet werden. Es handelt sich hierbei nicht um eine bezahlte Kooperation, sondern um redaktionellen Inhalt.

8 Comments

  • Posted 21. Mai 2021 9:30
    by Sabine Gimm

    Ein sehr interessantes Interview und Produkte ganz nach meinem Geschmack. Ich finde es gut, dass zunehmend auf gute Inhaltsstoffe geachtet wird.

    Liebe Grüße Sabine

    • Posted 21. Mai 2021 11:39
      by Elisa

      Liebe Sabine,

      wie schön, freut mich das Dir das Interview und die vorgestellten
      Produkte aus dem Bereich Clean Beauty so gut gefallen 🙂

      Liebste Grüße,
      Elisa

  • Posted 21. Mai 2021 11:17
    by Christine

    Ein sehr schönes Interview und vor allem ein toller Shop! Ich achte schon länger sehr genau darauf, was ich mir da so ins Gesicht „schmiere“ und daher gefällt mir die aktuelle Entwicklung der Firmen sehr. Es gibt einfach immer mehr tolle Produkte! Wobei es leider gerade im Start-up und Naturkosmetik Bereich auch einiges an Greenwashing gibt…

    https://www.blog.christinepolz.com

    • Posted 21. Mai 2021 11:41
      by Elisa

      Liebe Christine,

      freut mich, dass Dir das Interview und auch der Online Shop SKIN MATTER so gut gefällt.
      Und super, dass du immer mehr darauf achtest, welche Produkt du verwendest.
      Diese Auseinandersetzung mit Hautpflege- und auch Kosmetikprodukten wird immer stärker
      und ich bin sehr froh über diese Entwicklung.

      Ganz liebe Grüße,
      Elisa

  • Posted 22. Mai 2021 16:27
    by Shadownlight

    Danke für das tolle Interview!
    Liebe Grüße!

    • Posted 26. Mai 2021 14:45
      by Elisa

      Freut mich, dass es dir gefällt 🙂

  • Posted 25. Mai 2021 10:20
    by Nicole

    Liebe Eliza,
    da stellst du uns ja eine ganz besondere Persönlichkeit vor. Toll, wie Olga ihren Weg gegangen ist und immer noch geht.
    Ich finde ihre Einstellung grandios und ich mag auch dieses weniger ist mehr in Kosmetik. Außerdem lese ich gern, was Pflege bei anderen bedeutet und lasse mich inspirieren.
    Deshalb vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Nicole

    • Posted 26. Mai 2021 14:45
      by Elisa

      Liebe Nicole,

      es freut mich sehr, dass dir das Interview mit Olga von Skin Matter
      so gut gefällt. Ich finde ihre Geschichte und ihr geballtes Beauty
      Wissen auch super spannend.

      Liebste Grüße,
      Elisa

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