Alle von uns kennen den Struggle mit dem eigenen Körper. Es gibt Tage, da fühlt man sich wunderprächtig und dann eben auch solche Tage, wo man sich absolut nicht leiden kann. Manchmal sind es Tage oder auch längere Phasen – doch aus dieser negativ Spirale unserem eigenen Körper und uns selbst gegenüber sollten wir schleunigst herauskommen. Denn so verpassen wir viele wunderschöne Momente im Leben. Und dafür ist unser Leben wahrlich zu kurz. Deshalb liefere ich euch heute drei erste Schritte, wie ihr euren Körper zu akzeptieren und zu lieben lernt.


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Körper zu akzeptieren und zu lieben: 3 erste Schritte

Übrigens geht es nicht darum, dass man nun immer hellauf begeistert vom eigenen Körper sein muss, was natürlich wunderbar wäre und ein tolles Ziel ist. Hieran arbeite ich jedoch auch noch! Allerdings sollte man wenigstens die negativen Gedanken über den eigenen Körper ablegen und diese auf eine neutrale Ebene bringen. #bodyneutralism
Mehr darüber alte Gewohnheiten zu ändern und neue zu festigen

1. Schätzt euren Körper für all die Dinge, die er täglich leistet

Einer dieser Schritte besteht darin euren Körper für all die wunderbaren Dinge wertzuschätzen, welche dieser tagtäglich unbemerkt für uns leistet und die dafür sorgen, dass wir leben. Seid dankbar dafür, wie gut er funktioniert. Falls es eine bestimmte Region an eurem Körper gibt, die ihr überhaupt nicht leiden könnt, geht die Sache doch einmal mit einer anderen Denkweise an. Haltet kurz inne und überlegt, welche fantastischen Dinge genau diese Region oder ein bestimmter Körperteil täglich für euch leistet. Mit diesem einfachen Trick bzw. dieser veränderten Denkweise sorgt ihr dafür euren Körper mehr zu schätzen und seid ab sofort viel dankbarer für ihn.

2. Hört auf angeblichen Idealen nachzueifern

Jeder Mensch und jeder Körper sind unterschiedlich. Auch wenn die Medien, Instagram und Co uns ein anderes Bild zeigen wollen. Deshalb hört auf euch zu vergleichen und fertigzumachen, denn es gibt euch nur einmal auf der ganzen Welt und allein darauf sollte man schon stolz sein.

„The only thing that you have that nobody else has is you.
Your mind, your story, your vision, your creativity.
Don’t waste your time trying to be like everyone else.
Because no one can do you better than you can“ – Anon

 

Ein weiterer Tipp an dieser Stelle: Hört auf Instagram Accounts zu folgen, die dafür sorgen, dass ihr euch schlecht fühlt. Ohne diese Accounts werdet ihr euch schnell deutlich besser fühlen. Zudem gibt es inzwischen so viele tolle Accounts die sich mit Themen beschäftigen, die euch beflügeln … folgt lieber solchen Personen und Accounts.

 

3. Kümmert euch um euren Körper

Sobald man damit anfängt sich um sich selbst und den Körper zu kümmern, fällt es einen deutlich schwerer schlecht über sich und den eigenen Körper zu denken. Gönnt euch regelmäßige Auszeiten, treibt Sport, esst leckeres gesundes Essen und gönnt euch auch regelmäßig Brainfood. All diese Dinge sorgen dafür, dass ihr viel ausgeglichener seid, euch deutlich besser fühlt und euren Körper so akzeptiert, wie er ist.
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Foto © Brooke Cagle via Unsplash

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