Das Leben und Reisen im Van ist heutzutage für viele ein großer Traum. Eine die sich diesen Traum bereits erfüllt hat, ist Ella. Einige von Euch kennen Ella sicherlich auch als Gastautorin hier auf ElisaZunder. Im Interview erzählt uns Ella, wie sie ihren Traum in die Realität umgesetzt hat und was man beim Umbau des Vans beachten sollte. Außerdem erzählt sie von bisherigen Reisen und liefert uns tolle Reisespots und Standorte für den Van direkt an Traumstränden.


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Vanlife – Reisen und Leben im Van: Interview mit Ella Wayfarer über den Umbau, das Leben im Van und fantastische Reiseziele

• Wann hast Du den Entschluss gefasst einen Van zu kaufen und wie sahen die nächsten Schritte aus?

Das ging tatsächlich alles sehr schnell. Begeistert vom #vanlife war ich schon seit meinem Jahr in Australien 2010, als es noch gar nicht Vanlife hieß. Als mein Papa mir unbedingt ein sichereres Auto mit mehr Knautschzone verschaffen wollte, hab‘ ich ihm von meinem Auto-plus-drin-Schlafen-Traum erzählt und er war schnell überzeugt. Und schwupps, 3 Tage später hatte mein Papa den Bus einfach online ersteigert, ohne dass ich Mitspracherecht hatte. Er hat ihn liebevoll „den Holländer“ genannt. Aber so hatte ich quasi gar keine große Wahl, der Bus war dann da und ich habe ihn dankend angenommen und #pumpkinthevan daraus gemacht.

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• Hast Du eventuell hilfreiche Spar-Tipps, um den Traum vom eigenen Van schnellstmöglich zu realisieren?

Selbstausbauen! Wenn man keine fancy Sachen drin haben möchte, kann man das Interior mit 200 Euro selber bauen. Nur an die Elektrik habe ich mich nicht getraut, das habe ich für ca. 300 Euro einbauen lassen. Und Geduld: es dauert sicherlich eine Weile, bis man ein gutes und preiswertes Modell gefunden hat. Freunde von mir suchen schon seit vielen Wochen auf eBay-Kleinanzeigen und Co. Und noch ein weiterer Tipp: bei großen Herstellern wie VW oder Mercedes bezahlt man eben auch die Marke, manchmal bekommt man bei andere Marken die gleichen Dinge, aber bezahlt 2000 Euro weniger.

• Wie hat sich die Suche nach deinem Van „Pumpkin“ gestaltet? Hast Du einige Tipps und Tricks für uns, was man beim Kauf eines Vans unbedingt beachten sollte?

Da kommt es viel auf die eigenen Bedürfnisse an und wie man den Bus verwenden möchte. Größe und Höhe bestimmen den Komfort, nehmen aber auch Freiheiten wie eine 2m-Höheneinschränkung an Parkplätzen. Will man mehr freistehen, oder lieber auf Camping- oder öffentlichen Stellplätzen sein? Solche Dinge sollte man sich alles vor der Wahl eines Modells überlegen. Dazu habe ich sogar etwas ausführlicher hier etwas geschrieben (Deutsch unten).

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• Nach dem Kauf erfolgt schon der nächste Schritt: Der Umbau. Hattest Du hier einen konkreten Plan / Vorstellung vom Van? Wie viel Zeit, Kraft und Nerven hat der Umbau gekostet?

Nachdem ich wusste, welches Modell ich jetzt (etwas unfreiwillig, danke Papa) habe, kam die große Pinterest-Recherche – es gibt ja so viele Möglichkeiten einen Bus auszubauen. Mit einem groben Plan ging’s dann ab in den Baumarkt. Ich wusste nur, dass ein Regal an die Seite sollte und ein doppeltes Ausziehbett. Da ich so etwas vorher auch noch nie gemacht hatte, hab ich echt ne Weile im Baumarkt verbracht und ziemlich viel geschwitzt, war das ein Denkaufwand für mich als Nicht-Naturwissenschaftler! Aber dann habe ich mit Hilfe einer guten Freundin und meinem lieben Opi und dessen unermüdlicher Werkstatt mit allem, was man braucht, den Bus an 2 Wochenenden ausgebaut. Nur das höhere Regal hinten kam nochmal später an einem Tag drauf.

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• Ist der Van inzwischen schon komplett fertig oder erfolgen noch Optimierungen, weil Dir auf Deinen Reisen auffällt, dass hier und da doch etwas fehlt?

Das hintere Regal war schon mal die Erste. Und mir fallen immer tausend Sachen ein. Ein neues Bett, was ich so richtig zum Sofa mit Lehne aufklappen kann, das wär’s noch. Nur weiß ich noch nicht, wie ich das technisch genau baue (grübelgrübel). Aber dann ist er glaube ich zum Großteil fertig und fast perfekt. Ich hätte aber tatsächlich Lust einfach noch einen Bus zu planen und auszubauen. Ich mag Holz als Material wirklich sehr gern und wenn dann ein wohnlicher Raum daraus wird, macht mich das glücklich.

• Welche Dinge und Utensilien braucht man Deiner Meinung nach unbedingt im Van, wenn man unterwegs ist? Auf was kannst Du nicht verzichten?

Neben den Basics wie Campingkocher, Espressokocher und Decke und Stühlen empfehle ich auch jeden Fall Deko für die Gemütlichkeit. Lichterkette und Kerzen mache ich abends als Erstes an, dann leuchtet die Welt erstmal goldig, egal wo man ist. Ganz wichtig für die Leute ohne Bad und Toilette im Bus (und da gibt es einige) sind folgende:
1. Schaufel – keiner mag riesige Flächen voller Kackhaufen, kein Witz, in Portugal sind die schönsten Parkplätze mit solchen „Shitfields“ versehen. Das Klopapier vergräbt man übrigens mit
2. Campingdusche – wenn man viel freisteht, ist eine einfache mit 20 l Wasserfüllung ganz hilfreich zum Waschen.
3. Trockenshampoo und ein Tuch für die Haare an den Bad-Hair-Days!

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• Wie war das Gefühl, als Du auf die erste Tour mit Pumpkin gegangen bist?

Das war ganz toll! Na klar! Die erste Reise ging nach Nordfrankreich mit meiner Mitbewohnerin, die mir auch beim Ausbau geholfen hat, und unserem WG-Hund Fina. Es war super spannend gemeinsam so ein neues Zuhause zu „benutzen“ und einen Platz für alles zu finden. Wir waren beide ganz aufgeregt an den ersten Tagen.

• Wo warst Du bisher überall?

Nach der ersten Reise ging es dann auf eine größere mit dem Ziel Portugal. Letzten Herbst ging es (nach einem spontanen Fotoshooting mit Hochzeitskleidern in Leipzig) los mit einer Freundin, die ich noch aus Schulzeiten kannte – wir hatten immer Kontakt, aber nur so ein oder zweimal pro Jahr. Und dann mehrere Monate zusammen im Bus, eigentlich verrückt das einfach zu machen, aber es hat super geklappt!

Österreich, Italien, Südfrankreich, Spanien, Portugal und zurück. Seitdem bin ich nach dem Winter viel in Deutschland unterwegs. Wie schön Thüringen ist! Und Sachsen! Und Brandenburg! Bald soll’s noch einmal nach Bayern und Österreich gehen, ich will in die Berge.

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• Hast Du Tipps für besonders schöne Standorte (keine Campingplätze)?

Mein Lieblingsplatz in Frankreich war am Nez de Jobourg (GPS 49.677805, -1.93869). Ein kostenloser Stellplatz mit Wasser und Toiletten und einem mega Ausblick. Tagsüber unter ans Meer oder an der Küste wandern und klettern, und abends den Sonnenuntergang anschauen. Meine Lieblingsstrände in Portugal (auch alle zum Freistehen) habe ich hier mal zusammengefasst.

• Welche Länder/Städte kannst Du für eine Reise mit Van empfehlen?

Ich bin habe noch nicht alles gesehen, aber Portugal war eins der besten Länder bisher – deswegen sind dort auch so viele mit ihren Vans, vor allem Nordeuropäer. Frankreich bietet auch viele Möglichkeiten, wenn man auf Campingplätze verzichten möchte. Und natürlich Schweden, aber das steht auch noch auf meiner Liste. Von der Küste Südspaniens würde ich zum Beispiel abraten – da ist alles zugebaut. Dann lieber ein Stück ins Land rein oder in den Norden Spaniens.

• Was sind Deine nächsten Reiseziele?

Dieses Jahr kommt noch Süddeutschland dran, wenn das Wetter mitspielt. Aber da ist man ja mit dem Van sehr flexibel. Und nächstes Jahr liebäugle ich mit Schottland. Aber ich entscheide mich tatsächlich meist relativ spontan, je nach dem wie viel Zeit ich habe.

• Was sind deine Top 3 Tipps für das Reisen mit Van?

1 – Weniger einpacken! Ich habe grundsätzlich zu viele Klamotten mit, und brauche dann nur die Hälfte. Man zieht (außer bei der Hitze jetzt) nicht jeden Tag ein neues Shirt an, weil man gar nicht so viel waschen kann. Minimalismus und Nachhaltigkeit sag ich da. Und Omas Katzenwäsche tut es auch, jeden Tag duschen ist eh nicht gut für die Haut.

2 – Vegetarische und vegane Kost hält sich auch ohne Kühlung relativ lang, wenn man so wie ich eine echt blöde Kühlbox gekauft hat. Investiert lieber in eine teurere Marke, als in die billigen für 60 Euro.

3 – Zeit. Einfach viel Zeit mitnehmen. Nicht so viel planen. Treiben lassen, anhalten, wo es schön ist, bleiben. Das kann man mit dem Van einfach. Eine tolle Freiheit, die einem so ein Home on Wheels gibt. Wer lieber Planen möchte, kann das natürlich trotzdem, aber man hat eben immer diesen Gedanken: „Wenn ich wollte, könnte ich jetzt einfach hier anhalten und übernachten und so lang bleiben, wie ich möchte“ – oder bis mich jemand verscheucht. Haha!

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• Wofür bist Du in Deinem Leben besonders dankbar?

Im Moment für so vieles! Grundsätzlich, dass ich gesund bin und das alles ohne großen Aufwand machen kann. Außerdem bin ich gerade sehr dankbar für die lieben Menschen, die mit mir diese Begeisterung teilen und mit denen ich zusammen reisen kann. Und ich habe auch noch einen Job gefunden, bei dem ich genau diese Leidenschaft leben kann und mich mit Vanlife beschäftige. Die kleine Kürbiskutsche hat echt viel Freiheit und Leichtigkeit in mein Leben gebracht und dafür bin ich sehr sehr dankbar.

Liebe Ella, vielen herzlichen Dank für das tolle Interview mit Dir. Mehr über Ella, ihre Reisen und natürlich Pumpkin findet Ihr direkt auf ihrem Blog ella wayfarer, Instagram @ellawayfarer, Facebook oder Pinterest.

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Alle Fotos © ella wayfarer 


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11 Comments

  • Posted 15. August 2018 16:02
    by L♥ebe was ist

    liebe Elisa, das ist ein super spannendes Interview und ich freue mich direkt gleich adurch die liebe Ella kennengelernt zu haben! diesen Lebensstil stelle ich mir in der Tat super aufregend und toll vor! an sich bin ich aber schon eher der Typ, der sich irgendwo häuslich niederlässt oder zumindest eine Art Home-Base braucht 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  • Posted 15. August 2018 19:57
    by Vanessa

    Das ist einfach richtig interessant. Für einen Urlaub würde ich das Leben im Van auch mal ausprobieren.
    Jetzt wurde ich ja auch noch gut inspiriert, falls es mir dann doch besser gefällt 😉
    Dein Vater ist aber auch cool. Er kauft erstmal ein Auto 🙂 Das ist so schön. Ich würde ihm dafür aus allen Orten Postkarten senden. Einfach als Danke.

    Danke für die tolle Einsicht ins Van Life!

    xoxo dein Listickbunny Vanessa

  • Posted 15. August 2018 21:24
    by Anne

    Wow, ich mag Personen, die von Zeit zu Zeit besonders leben können. Bzw. Ihren Traum wahr machen können. Sich auch auf die Familie verlassen zu können, die hinter diesem Traum stehen, ist phantastisch. Und die 3 Tipps gefallen mir gut um einen entspannten Urlaub zu verbringen. Liebe Grüße Anne

  • Posted 15. August 2018 23:02
    by Sarah

    Liebe Elisa,

    ein super schöner Beitrag <3 Ich freu mich total über solche Berichte aus dem Leben anderer 🙂 Es muss wirklich total abendteuerlich sein so zu leben. Stell ich mir toll vor <3

    Liebste Grüßen,
    Sarah

    http://www.vintage-diary.com

  • Posted 16. August 2018 7:29
    by Melanie

    Ich bewundere die Leute, die das machen. Für mich ist weden Vanlife noch Campen etwas. Ich brauch ein richtiges Bett, und vorallem (!) mein eigenes Bad. Ich möchte mich im Urlaub nicht schlechter stellen, als ich es im „normalen“ Leben habe.
    Drei meiner Arbetiskollegen waren mit dem Van dieses Jahr unterwegs. Alle drei waren begeistert, vorallem, da es ein sehr günstiger Urlaub war.

  • Posted 16. August 2018 11:27
    by Anja

    Elisa,
    Ein wirklich tolles Interview, was Riesen Spaß gemacht hat zu lesen. Die liebe Ella ist ein toller Mensch und hat mir das Van reisen genauer gezeigt. Wir verreisen immer mit dem Wohnwagen, etwas komfortabler aber auch immer abenteuerlich. Viele liebe Grüße Anja

  • Posted 16. August 2018 17:07
    by Tama

    Wie spanned. Obs was für mich wär, weiß ich nicht. Aber allein der Umbau hört sich ja schon total toll an. Selbst umbauen hat schon wa für sich, alleine der Kostenfaktor besticht, aber der Stolz etwas so tolles selbstgemacht zu haben, ist sicherlich überragend.
    Liebe Grüße,
    Tama <3

  • Posted 16. August 2018 21:12
    by Who is Mocca?

    Oh das stelle ich mir einfach so mega genial vor. Vor allem auch den Umbau, das würde ich auch zu gerne mal in Angriff nehmen! <3 Danke für die schönen Einblicke!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

  • Posted 17. August 2018 12:38
    by Ina

    Ein schönes Interview mit interessanten Einblicken. Hier ist es so das die Kleinste Autofahren sogar nicht verträgt, nur mit Medikamenten, daher ist es im Moment nichts für uns, ich hoffe das verwächst sich noch. Aber eine Option ist es auf jeden Fall für uns.

    LG aus Norwegen
    Ina

  • Posted 18. August 2018 7:05
    by Carrie

    Ich liebe es zu Reisen, aber so ein Van wäre so gar nix für mich. Ich liebe einfach schönen Hotels. Ich finds aber trotzdem total cool und aufregend
    http://carrieslifestyle.com

  • Posted 22. August 2018 22:15
    by Jan & Jasmin

    Tolles Interview, wir sind auch gerade mit unserem selbst ausgebauten Van auf dem Weg nach Portugal (aktuell in Nordspanien). Die Freistelltipps für Portugal werden wir auf jeden Fall prüfen 😉

    Liebe Grüße,
    Jan & Jasmin von https://thehiketribe.com

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