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Hätte mir jemand vor einigen Jahren gesagt, dass ich mich irgendwann mal für die „Kunst des Aufräumens“ interessieren würde, Bücher dazu lese und beim Ausmisten und Aufräumen sogar wahre Glücksgefühle entwickle und das Aufräumen auch einher mit Selbstfürsorge geht – ich hätte es vermutlich nicht für möglich gehalten. Auch während ich diese Zeilen tippe, kann ich es selbst noch gar nicht so recht glauben, obwohl meine Ordnungsliebe sich innerhalb der letzten Jahre schon deutlich gesteigert hat. In meiner Jugend dagegen plädierte ich nämlich immer auf das bekannte Zitat von Einstein „Das Genie beherrscht das Chaos“ … allerdings sorgt Chaos in der Wohnung, im Büro oder auf dem Schreibtisch bei mir eben auch für Chaos im Kopf (und das vermutlich nicht nur bei mir). Zudem war das Zitat für mich auch einfach eine einfache und willkommene Ausrede für meine ordnungsliebende Mutter, die sich ein aufgeräumtes Zimmer wünschte.

Inzwischen weiß ich es besser und weiß vor allem, wie gut und befreiend sich eine aufgeräumte Wohnung anfühlt. Doch mit der KonMari-Methode* lernt man noch viel effektiver auszumisten, aufzuräumen und das Ganze auch dauerhaft beizubehalten. Man wird längst überflüssigen Ballast los (den man oft schon in den hintersten Ecken oder im Keller vergessen hat) und widmet sich den Dingen, die einen wirklich glücklich machen.

Über das Glück des Aufräumens – Was macht mich glücklich?

Generell ist die Methode von Autorin Marie Kondo recht einfach zu erfassen, verstehen und umzusetzen. Sie leitet einen wirklich gut in die Welt des Aufräumens ein. Hierzu gehört die Einhaltung von einer bestimmten Reihenfolge innerhalb einiger Kategorien, Techniken zum Falten und vor allem, dass man nur Dinge behalten soll, die einem wirklich Freude machen. Oder auch Dinge, die einen Zweck erfüllen. Beispielsweise macht ein Schraubenzieher mich nicht sonderlich glücklich, aber ich benötige diesen für bestimmte Arbeiten innerhalb der Wohnung. Deshalb ist es ganz wichtig nicht einfach blind alles zu entsorgen, sondern sich die Frage zu stellen: „Erfüllt dieser Gegenstand einen Zweck?“ oder „Macht dieser Gegenstand mich glücklich?“. Die Auslöser für Glück können auch ganz unterschiedlich sein, ob es nun einfach schön anzusehen ist, ein Erinnerungsstück ist oder ob es ein Kleidungsstück ist, indem man sich besonders wohl fühlt.

Mehr möchte ich nun auch gar nicht verraten, denn ihr sollt selbst noch in die magische Welt des Aufräumens eintauchen. Für mich war und ist das Buch und die KonMarie-Methode eine absolute Bereicherung und ich kann es euch sehr empfehlen. Ich wünsch euch viel Spaß beim Ausmisten und hier könnt ihr die Starthilfe von Marie Kondo* erwerben 😉

 



– Hier könnt ihr die Bücher von Marie Kondo kaufen – 

Hier entlang zum „Das große Magic Cleaning Buch: Über das Glück des Aufräumens” *
> Hier entlang zu „Magic Cleaning: Wie richtige Aufräumen Ihr Leben verändert” *
> Hier entlang zu „Magic Cleaning 2: Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben“ *
> Hier entlang zu „Die KonMarie-Methode: Wie du Liebe Job und Alltag in Ordnung bringst” *


Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Rowohlt Verlag zur Verfügung gestellt


Foto © Anna Sullivan via Unsplash, Buchcover via Rowohlt


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