#01 Aufklärung: Was ist Panik?

Den meisten von uns – wenn sie es auch nicht am eigenen Leib erfahren haben – dürften einige der folgenden Begriffe bekannt vorkommen: „Burnout“, „Angstzustände“, „Angstattacke“, „Panikattacke“, „Angststörung“, „Stressstörung“, „Platzangst“, „Depression“„Depressive Verstimmung“, „Phobie“ und einiges mehr… sehr viel mehr – was eines der Hauptprobleme ist.

Medien, inkompetente Hausärzte, unfähige Therapeuten, Schlaumeier im Bekanntenkreis, unsensible Zeitgenossen, „Weltverbesserer“ und selbsternannte Wunderheiler haben ihren Teil dazu beigetragen, dass heute eine große Palette von unsinnigen und verkomplizierten Begriffen und Krankheitsbildern mit unterschiedlichsten und teils irrwitzigen Begründungen existiert. Dadurch entstanden viele Irrtümer rund um die drei simplen Themen 1. Panik, 2. „Angststörung“ und 3. Depression. Das treibt Betroffene heute an den Rande der Verzweiflung, zerreißt Familien, lässt Freundschaften und Beziehungen zerbrechen und spült unglaublich viel Geld in die Taschen von Ärzten, Pharmaunternehmen und Gurus.

Dabei ist eine nachhaltige Heilung und ein von Grund auf entspannterer Lebensstil jederzeit in greifbarer Nähe. Der Weg dorthin ist nicht einfach, aber simpel.

Hab keine Angst #01 – Was sind Panikattaken?

In diesem und den drei folgenden Artikeln erkläre ich, was (speziell) Panikattacken sind, wie sie entstehen, wozu ein falscher Umgang mit ihnen führen kann und wie man mit Panikattacken und / oder mit Stresssymptomen (oft die Auswirkung von Panikattacken) umgehen muss, um wieder vollkommen gesund zu werden.
Ich möchte Betroffenen die Angst nehmen, ihre Bekannten und Familienmitglieder aufklären und außerdem psychisch labilen und / oder „chronisch“ gestressten Menschen neue Perspektiven aufzeigen, mit ihrer Stressempfänglichkeit umzugehen, ohne auf dieser neuen nicht ungefährlichen Esoterik-Welle mitzureiten.


Wichtiger Hinweis: Weder bin ich Psychologe noch befinde ich mich in solch einer Ausbildung. Ich bin ein recht normaler Typ, Ende 20, der in einem kreativen Beruf tätig ist. Aber ich berichte aus eigener Erfahrung und habe Einiges durchmachen und mir mein jetziges Wissen mühsam erarbeiten müssen. Dieses Wissen möchte ich nun gerne weitergeben und Euch somit eventuell viel Stress ersparen.


Was also ist Panik?

Zuerst einmal muss gesagt werden, dass Panik eine wunderbare Erfindung der Natur ist. „Wunderbar?“ wirst Du dich jetzt wahrscheinlich als Betroffener fragen. Ja. Diesen Mechanismus richtete die Evolution vor vielen tausenden Jahren ein, um das Überleben unserer und auch anderer Spezies auf diesem Planet zu sichern. Hätten deine Vorfahren keinen Panik-Mechanismus gehabt, wäre Deine jetzige Existenz ausgeschlossen.
Diesen intelligenten Mechanismus des menschlichen Körpers nennt man auch – ich persönlich bevorzuge den englischen Begriff – die Fight-or-Flight Response“. Dies bedeutet, dass sich der Körper, nachdem er ein Gefahrensignal vom primitiven / ursprünglichen Teil des Gehirns erhält, in einen Modus begibt, der uns darauf vorbereitet, gegen eine offensichtliche Gefahr zu kämpfen oder vor ihr zu fliehen.

Übrigens: das ist ein Grund dafür, weshalb sich weniger intellektuelle oder emotional aufgeladene Menschen schneller auf primitive verbale oder körperliche Auseinandersetzungen einlassen, als ein intelligenterer oder grundsätzlich rational denkender Mensch.

Fight-or-Flight Response

Dieses Signal, welches vom Gehirn (größtenteils über die Augen, aber auch über alle anderen Sinne) empfangen und an den Körper weitergeleitet wurde, um die Fight-or-Flight Response“ einzuleiten, könnte vor vielen tausend Jahren zum Beispiel die Gegenwart eines Raubtieres – etwa einem Tiger – gewesen sein. Damals eine alltägliche Bedrohung. Denn das Gehirn hat durch Beobachtungen und Erfahrungen irgendwann Folgendes gelernt: „Scheiße, ein Tiger – der ist schnell und stark und steht unheimlich darauf, Menschen zu futtern.“
Dieser Gedanke wurde und wird nicht zwangsläufig ausgiebig und bewusst gedacht, sondern wurde und wird auch häufig blitzschnell an den Körper weitergeleitet, ohne dass wir etwas davon mitbekommen – denn bei der Flucht vor einem Tiger kann jede Sekunde über Leben und Tod entscheiden.
Aus diesem Grund wurde und wird der planerische und rationale Menschenverstand in solch einer Situation auf „Sparflamme“ gesetzt und der Körper, der schon viel länger Teil der Evolution ist als der „neuartige Menschenverstand“, übernimmt das Ruder.
Übrigens bestimmen auch heute noch 3 Emotionen all unsere Entscheidungen, Gedanken und Aussagen: 1. Liebe, 2. Angst (vor dem Ausstoß aus dem Rudel = kein Jagderfolg = keine Nahrung = persönlicher Tod) und 3. Fortpflanzungstrieb / das Weitergeben der eigenen Gene und somit die Sicherung der eigenen Spezies.

Was passiert im Modus von „Kampf oder Flucht“? Der Körper schüttet u.a. das Stresshormon Adrenalin aus; das Blut vom Gehirn und anderen Körperteilen fließt in die Körperregionen (insbesondere in die Beine und Arme), die es für die Flucht oder den Kampf benötigen; der Verstand funktioniert nur noch bedingt (was rationales Denken kurzzeitig beinahe unmöglich macht) und der erhöhte Sauerstoffbedarf für mehr Energie sorgt dafür, dass wir schneller und verkürzt atmen – dieses letzte Beispiel interpretieren wir mit unserem Verstand meist – irrtümlicherweise – als Ersticken. Das Verkrampfen der Brustmuskulatur und Kribbeln / Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen (Grund: Verlagerung der Blutzufuhr) kann schnell als Herzinfarkt interpretiert werden.
Heutzutage sind die echten Gefahren, wie das Beispiel mit dem Tiger, vor denen man wirklich Angst haben, weglaufen oder gegen die man kämpfen muss, eher überschaubar – zumindest außerhalb der Wildnis. Das interessiert den menschlichen Körper jedoch nicht im Geringsten. Er – im Zusammenspiel mit dem primitiven Teil des Gehirns – funktioniert noch wie vor 20.000 Jahren.
Und genau hier entspringt das „Problem“ mit der Panik, bzw. kann Panik zu einem Problem werden, welches wiederum weitere Probleme / Symptome (wie z.B. das erwähnte schnelle Atmen) entstehen lassen kann. Es ist dieser Konflikt, dieses Missverständnis zwischen dem Körperlichen / dem Intuitiven und dem – betrachtet man die enorme Zeitspanne der Evolution – noch relativ neuen, stetig nach Antworten suchendem Verstand.

Panik (gesteigerte Angst) wird erstmals zu einem ernsten […] Problem für uns, wenn wir plötzlich Gefühle von Ohnmacht verspüren, […] wenn unser Körper anfängt zu zittern und zu krampfen, während wir eigentlich friedlich im Bett liegen und versuchen einzuschlafen.

 

Panik (=gesteigerte Angst) wird erstmals zu einem ernsten (jedoch nicht wirklich gesundheitsgefährdenden) Problem für uns, wenn wir plötzlich Gefühle von Ohnmacht verspüren, während wir einfach nur gemütlich in einem Café sitzen; wenn wir das Gefühl haben, es schnürt uns die Luft ab, wenn wir uns in einer Menschenmenge befinden; wenn unser Körper anfängt zu zittern und zu krampfen, während wir eigentlich friedlich im Bett liegen und versuchen einzuschlafen. In diesen Momenten signalisiert der Körper, dass eine externe Gefahr droht – jedoch deckt sich dieses körperliche Empfinden nicht mit der aktuellen Realität… vor allem nicht mit dem, was wir sehen und verstehen… kein Tiger in Sicht, kein irrer Messerstecher weit und breit.

An dieser Stelle versuchen wir, uns das Geschehnis (Symptome) zu erklären und es einzuordnen. Liegen wir panisch, schwitzend und mit kribbelnden Gliedmaßen in unserem Bett, wird uns (im Regelfall) schnell klar, dass keine externe Gefahr droht. Doch anstatt froh über die Erkenntnis zu sein, dass sich offensichtlich keine Raubkatze mit fletschenden Zähnen im Schlafzimmer befindet, suchen wir mittels Verstand nach einem Grund für die ungewöhnlichen körperlichen Symptome – vorausgesetzt, wir wussten bis dato noch nichts über die Funktionsweise von Panikattacken.
Indem wir panisch nach einer Begründung ringen, angespannt bleiben und hektisch atmen, versteht der Körper jedoch (immer) nur diese eine Sache: Die lebensbedrohliche Gefahr ist immer noch da, bitte produziere weiterhin Adrenalin für mein Überleben!
Also schwitzen wir mehr, zittern wir mehr, verkrampfen wir mehr… und machen uns noch mehr Sorgen über eben genau das – wodurch dem Körper erneut das falsche Signal, ein „Fehlalarm“ übermittelt wird. Wir sind dann wie diese Katze, die sich im Kreis dreht, weil sie versucht, ihren eigenen Schwanz zu fangen. Ein Teufelskreislauf, den wir durch unsere falsche Reaktion selbst zu verantworten haben.

Der Körper versteht keine Worte – lediglich die Art und Weise, wie wir auf seine Reaktionen reagieren, beziehungsweise ihn behandeln. So versteht der Körper auch bei einem angespannten und angstvollen Bitte, bitte, hör‘ jetzt auf, hier ist doch nichts! nur: „Ich brauche hier gerade Hilfe!. Somit startet der Körper erneut die Produktion von noch mehr Adrenalin.
Es gibt kein gutes oder schlechtes Adrenalin – keine schlechten Symptome. Als was genau wir die Symptome einordnen, ist abhängig von unserer individuellen Interpretation. So schüttet der Körper bei einem Achterbahn-Begeisterten, der sich gerade mitten auf einer Achterbahn befindet, die exakt selben Stresshormone aus, wie der Körper eines Menschen, der versucht, vor seiner unerträglich erscheinenden Panik davonzulaufen. Dass der eine Mensch die Achterbahnfahrt in vollen Zügen genießt, liegt einzig und allein darin begründet, dass er ein anderes Verhältnis zu seiner Angst, bzw. zu diesen Stress-Symptomen hat und genau weiß, weshalb er diese körperlichen Symptome verspürt. Vielleicht weiß er es auch nicht, aber zumindest stellt er sich auf vorübergehend unnormale körperliche Reaktionen ein, sobald er sich in einen Achterbahnsitz setzt.

[…] bevor man die Zitrussäure zu sich nimmt […] genügt bei den meisten uns irgendwann nur noch ein Foto oder die bloße Vorstellung einer Zitrone und der Speichel beginnt zu fließen. Da dieses Phänomen nichts Außergewöhnliches ist und jeder es kennt, fürchten wir es nicht… obwohl der Körper bereits auf etwas reagiert, was gerade noch gar nicht existiert.

Was ist Panik? Panik, Panikattacken, Despression, Erfahrungsbericht, Angst, Angststörung

Konditionierung

Ein gutes Beispiel dafür, wie wir unsere Körper auf unfreiwilliges Verhalten konditioniert haben und dabei dennoch keine Angst oder Panik verspüren, ist die Zitrone… um die Säure der Zitrone beim Verspeisen neutralisieren zu können, ohne dass die Schleimhäute im Mundraum zu sehr belastet werden, produziert der Körper übermäßig viel Speichel. Damit dies rechtzeitig passieren kann – sprich, bevor man die Zitrussäure zu sich nimmt – genügt bei den meisten uns irgendwann nur noch ein Foto oder die bloße Vorstellung einer Zitrone und der Speichel beginnt zu fließen. Da dieses Phänomen nichts Außergewöhnliches ist und jeder es kennt, fürchten wir es nicht… obwohl der Körper bereits auf etwas reagiert, was gerade noch gar nicht existiert. Lediglich unsere Reaktion ist real. Das Problem bei Panikattacken und ähnlichen Symptomen: Wie sehen in den meisten Fällen nicht, worauf wir gerade so heftig reagieren. „Es“ scheint aus dem Nichts zu kommen. Das kann einem wirklich Angst einflößen.

Manchmal hingegen wissen wir, weshalb wir so heftig reagieren – jedoch merken wir dabei oft nicht, dass wir lediglich auf unsere Vorstellungskraft reagieren. Das bedeutet nicht, dass die Quelle der Furcht real ist. Stellt sich eine schon länger an Panikattacken leidende Person ein bevorstehendes Ereignis, wie zum Beispiel eine Hochzeit, vor, zu der sie / er eingeladen ist, kann bereits allein der Gedanke daran Stresshormone ausschütten, welche zu einer Panikattacke führen können; und das, obwohl das Ereignis eventuell noch Wochen in der Zukunft liegt. Solch eine Person hat bereits in der Vergangenheit (bewusst oder unbewusst) eine Verknüpfung zu solchen Situationen hergestellt; zum Beispiel so: viele Menschen = Panik, Ohnmachtsgefühle, andere körperliche Symptome. Selbstverständlich möchte sich solch eine Person nicht mehr freiwillig in eine Situation begeben, in der sie diese unangenehmen Symptome verspürt oder befürchtet, sich womöglich vor anderen „zum Affen“ zu machen.
Das Gute an diesen Automatismen ist, dass wir sie mit ausreichend Geduld aus unserem „System“ löschen und es neu „programmieren“ können… und es im Falle von Panikattacken und Depression müssen, um uns selbst nachhaltig vollständig zu heilen. Hierzu mehr in den kommenden Artikeln.

Verspürt man über mehrere Wochen oder Monate regelmäßig Panikattacken, ohne zu wissen, wie harmlos diese eigentlich sind, und wird die Angst vor der Angst somit immer größer, kann sich irgendwann eine generelle gesteigerte Besorgtheit über den eigenen Gesundheitszustand und die eigene Umwelt einstellen, die man dann im Fachjargon als „Angststörung“ („General Anxiety“) bezeichnet.
Es existiert auch ein Begriff namens „Panikstörung“ (Panic Disorder) – dieser stellt für mich jedoch nur die kurze Übergangsphase dar, die irgendwo zwischen ersten verhäuften Panikattacken und der dazu führenden „Angststörung“ liegt. Nicht weiter erwähnenswert, da Ursachen und Behandlung identisch sind.

Es handelt sich bei Panikattacken, einer (1. entweder daraus resultierenden oder 2. – stressbedingt – alleinigen) Angststörung oder Depressionen demnach weder um eine mentale Störung / Krankheit noch um eine körperliche Krankheit, sondern lediglich um ganz natürliche Stress-Symptome, die in ihrer Intensität und Frequenz höher sind, als gewöhnlich und notwendig; hervorgerufen durch destruktive Denkmuster. Mit destruktiven Denkmustern meine ich falsche Schlussfolgerungen / Interpretationen der Symptome, gepaart mit 1. einem dadurch stark sensibilisierten Nervensystem und 2. einer lebhaften, durch negative Denkmuster konditionierten Fantasie.

Der „Schlüssel zum Glück“ liegt also – wie teilweise bereits erwähnt – darin,

  1. zu wissen, was bei einer Panikattacke in uns vorgeht und wie facettenreich sich Angst und Stress präsentieren können (zu der Vielzahl von Symptomen komme ich im Folgeartikel)
  2. zu wissen, dass man weder verrückt ist, noch seinem Körper ernsthaft geschadet hat
  3. dass die Entwicklung einer ausgeprägten „Angststörung“ in jedem Mensch immer dasselbe Muster in der derselben Reihenfolge verfolgt und auf eine gewisse Anzahl von Symptomen limitiert ist
  4. dass es unmöglich ist, durch eine Panikattacke, „Angststörung“ oder Depression zu sterben
  5. dass man nicht alleine in dieser Sache ist und auch „die Besten“ mit diesen Problem zu kämpfen haben / hatten
  6. dass es einen ganz natürlichen – meiner Meinung nach den einzigen – Weg gibt, ohne Tabletten zu schlucken und ohne seine kostbare Zeit mit Sitzungen beim Psychoanalytiker oder einem spirituellen Life-Coach zu vertrödeln (was in allermeisten Fällen eher schädlich als hilfreich ist), wieder vollständig gesund zu werden

Egal für wie krank oder schwach du dich in diesem Moment halten magst, weil du vielleicht schon seit Jahrzehnten (wie in vielen Fällen: heimlich) unter deiner Angst leidest – du und jeder andere hat das Zeug dazu, frei von Angst und Depression zu werden.
Das nötige Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, welches hierfür benötigt wird, wächst ganz natürlich mit dem Sammeln von Erfolgen (positive Erfahrungen) auf dem Weg zum Ziel. Einige Menschen, die besonders selbstbewusst erscheinen, sind in Wirklichkeit einfach nur Arschlöcher oder Menschen mit verborgenen Versagens- oder Verlustängsten. Wahres Selbstvertrauen- und bewusstsein wird uns nicht in die Wiege gelegt – man muss es sich erst erarbeiten. Falls du bis dato keines von beiden hattest, ist das in Ordnung – jetzt hast du die perfekte Gelegenheit, es dir zu erarbeiten. Jedes Erfolgserlebnis wird dich stärker machen und das kann dir keiner mehr nehmen.

Im kommenden Artikel (#02) nehmen wir die Symptome einer „Angststörung“ genauer unter die Lupe.

Alles Gute und passt auf Euch auf.

 


Titelfoto & Hintergrundbild Collage via Pixabay © skeeze

8 Comments

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    Posted 23. Februar 2016 12:55
    by Sophie

    Hey, das ist ein toller Artikel. Ich finde es so wichtig, dass man über dieses Thema spricht, weil man sich mit Ängsten öfter alleine fühlt. Es ist schön zu merken, dass es nicht so ist! Finde ich sehr motivierend ☺️

    • Romeo Zunder
      Posted 23. Februar 2016 22:00
      by Romeo Zunder

      Lieben Dank für dein Feedback.

      In den kommenden Wochen werden noch 3 weitere Artikel zu diesem Thema online gehen.
      Alle 4 Artikel werden ein großes Ganzes ergeben.

      Und nein, damit bist du ganz sicher nicht allein. Solange man lebt, verspürt man ab und zu Ängste (und Panik) – mal stärker, mal weniger stark; manchmal nur ganz kurz oder auch mal über mehrere Tage hinweg; begründet oder (in den meisten Fällen) völlig grundlos; bewusst oder versteckt. Aber das ist in Ordnung – die Frage ist immer nur, WIE man auf die eigene unangenehme Reaktion reagiert.
      Würde mich / uns freuen, wenn du „dranbleibst“ 🙂

  • Trackback: Hab keine Angst #02
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    Posted 24. März 2016 11:03
    by Kati

    Ich finde die Beitragsreihe super!!!!!!!
    Bin gespannt auf das Endergebnis aller Artikel hierzu und freu mich über ein toll aufgearbeitetes Thema, das so viele betrifft (mich auch) 😉
    Frohe Ostern!

    • Romeo Zunder
      Posted 25. März 2016 18:26
      by Romeo Zunder

      Vielen lieben Dank, liebe Kati. Eben ist übrigens Teil 3 online gegangen.

      Dir auch schöne Feiertage! 🙂

      Alles Gute.

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    Posted 18. Juni 2019 15:55
    by Nina

    Ich danke Ihnen für den tollen Beitrag. Das ist ein sehr informativer Artikel, der viele wichtige Punkte beinhaltet.
    Mit besten Grüßen,
    Nina

    • Elisa Zunder
      Posted 18. Juni 2019 19:36
      by Elisa Zunder

      Hi Nina,

      freut mich, dass Dir der Artikel weitergeholfen hat. 🙂

      Sonnige Grüße, Elisa

    • Elisa Zunder
      Posted 26. Juni 2019 11:54
      by Elisa Zunder

      Liebe Nina,

      ich hoffe, dass das Du okay ist? 😉
      Freut mich, dass Dir der Artikel weitergeholfen hat.

      Viele Grüße,
      Elisa

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