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Die meisten von uns kennen es: Man hat sich wieder zu einer bestimmten Sache verpflichtet, obwohl man darauf eigentlich gar keine Lust hat, einem die Zeit dafür fehlt – oder oder oder…

Leider sagen wir viel zu oft „Ja“, obwohl wir am liebsten „Nein“ sagen würden und verlieren unser eigenes Wohlbefinden dabei völlig aus den Augen. Wir schränken uns selbst ein, indem wir zustimmen, anstatt für uns einzustehen. Aus diesem Grund geben wir Euch heute 4 Tipps mit auf dem Weg, um Nein sagen zu lernen und zu verstehen, warum man oft „Ja“ sagt und eigentlich „Nein“ meint. Es ist nämlich wirklich kein Weltuntergang, wenn man diese 4-Buchstaben über die Lippen bringt, stattdessen kann es sogar durchaus befreiend sein.

Seht Euer „Nein“ zu Eurem Gegenüber, als ein „Ja“ zu Euch!

4 Tipps, wie man Nein sagen lernen kann

Tipp Nummer 1 – Nehmt Euch Bedenkzeit

Bevor Ihr einem Vorschlag, einer Bitte oder Ähnlichem direkt zustimmt, nehmt Euch Bedenkzeit. So könnt Ihr es vermeiden Euch schon in eine schnelle Zusage zu stürzen, die Ihr später nach etwas Bedenkzeit schon wieder bereut. Es ist nicht schlimm, etwas Zeit für eine Entscheidung einzufordern.

 Tipp Nummer 2 – Warum fällt ein „Nein“ so schwer?

Fällt es Euch generell schwer „Nein“ zu sagen? Dann solltet Ihr unbedingt analysieren, woran dieses Verhalten liegt!

Mögliche Ursachen könnten beispielsweise sein:
  • Angst, etwas zu verpassen ( FOMO – Fear of missing out)
  • Angst nach dem „Nein“ ausgeschlossen oder nicht mehr gemocht zu werden
  • Das Bedürfnis zu haben, gebraucht zu werden
  •  Angst vor einem Konflikt
  • Angst davor egoistisch zu wirken
  • Angst davor, dass schlecht über einen geredet wird

Tipp Nummer 3 – Seid Euch bewusst, was Euch bei einem „Ja“ bevorsteht

Ihr habt schon wieder (widerwillig) zugestimmt, obwohl Ihr am liebsten ein „Nein“ entgegnet hättet, aber das ist Euch einfach nicht über die Lippen gegangen. Deshalb solltet Ihr Euch schon vorher bewusst sein, welchen „Preis“ Ihr oftmals bei einem widerwilligem „Ja“ zahlt:

  • Weniger Zeit, Kraft und Motivation für eigene Vorhaben und Projekte
  • Weniger Zeit für Eure Liebsten
  • Stress, da Ihr noch mehr zu tun habt und dabei auch keinen Spaß habt.
  •  Ärger über sich selbst

Tipp Nummer 4 – Begründet Euer „Nein“

Generell sollte man sich für ein „Nein“ nicht rechtfertigen müssen. Jedoch fällt es Eurem Gegenüber deutlich einfacher, das „Nein“ zu verstehen, wenn Ihr eine kurze Erklärung dazu abgebt. Außerdem tut eine kurze Begründung auch gar nicht weh!

Habt Ihr noch weitere Tipps, wie man „Nein sagen“ kann? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.


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