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Titelbild via Unsplash © Gian Cescon

Innerhalb unserer Rubrik »Wellbeing« im ElisaZunder Lifestyle Blogazine widmen wir uns Lifehacks, Tipps und Tricks für eine noch positivere Lebensgestaltung. Nach dem Interview mit Klara Fuchs zum Thema Mindset und Mentaltraining wollen wir hier direkt anknüpfen und Euch gleich weitere 10 Tipps mit auf den Weg geben, wie man sich besser fühlt und das eigene Leben positiv verändern kann.  Los geht’s!


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10 Wege, sich besser zu fühlen

1. Mehr Wasser trinken

Klingt simpel. Ist es auch! Leider vergessen wir es noch viel zu oft genügend Wasser zu trinken. Auch mir geht es hier öfter mal so und gerade, wenn die Temperaturen sinken, habe ich gefühlt weniger Durst. Allerdings ist es trotzdem wichtig genügend Wasser zu trinken, denn unser Körper braucht ausreichend Wasser. Fehlt uns Wasser, kann es zu Kopfschmerzen oder Aufmerksamkeitsproblemen kommen. Manchmal verwechselt der Körper dann auch Wassermangel (also Durst) mit Hungergefühl. Also immer schön Wasser trinken, um weiterhin fit und vital zu bleiben.

2. Dankbar sein

Im Artikel rund um das Dankbarkeitstagebuch habe ich schon erwähnt, wie positiv sich Dankbarkeit auf unser Leben auswirken kann. Falls Ihr immer noch nicht dran glaub, probiert es doch einfach mal für einige Tage aus und Ihr werdet einige Dinge mit anderen Augen sehen und eine viel positivere Einstellung erhalten.

3. Ausmisten

Eine aufgeräumte, saubere Wohnung (oder Haus) sorgt auch für einen aufgeräumten Geist. Trennt Euch von Dingen, die Euch keine Freude mehr bereiten, macht Euch selbst wieder Platz in Euren eigenen vier Wänden und schafft vor allen Platz für Dinge, die Euch Freude machen. Leider neigen die meisten von uns, in irgendeinem Bereich zum Sammeln von Gegenständen. Mich hat beim Ausmisten übrigens das Buch von »Marie Kondo Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen ihr Leben verändert« sehr inspiriert. Hier erhält man wirklich tolle Denkanstöße und kommt dadurch auch sehr schnell in die Umsetzung.

4. Schreiben

Schreiben kann beim Verarbeiten von Dingen super gut helfen. Mir persönlich hilft es auch, den Kopf wieder freizubekommen, mich zu organisieren und die Dinge wieder klarer zu sehen. Deshalb kann man das Dankbarkeitstagebuch auch, um eben diese Dinge erweitern. Hier könnt Ihr beispielsweise auch zusätzlich Wünsche und Ziele notieren oder eben Dinge, die Euch noch nicht loslassen. Das Schreiben hilft hier ungemein. Probiert es einfach mal aus!

5. Achtsam sein

Wieder achtsamer werden und nehmt die ganzen wunderbaren Menschen, Dinge und die Natur um Dich herum wahr. Hier können wir uns ein gutes Beispiel an Kindern nehmen, die alles um sich herum mit Freude und Neugier entdecken.

 

Lesetipp: Hab keine Angst #01 – Was ist Panik?

 

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6. Befreit Euch von negativer Energie

Befreit Euch von negativer Energie, die Euch belastet. Wir haben nur dieses eine kurze Leben und sollten uns deshalb nicht hauptsächlich mit negativen Dingen und Menschen beschäftigen. In einigen Lebenssituationen ist es manchmal leider unabdingbar, aber dann sollten wir uns damit beschäftigen eine Lösung zu finden und die negative Energie in etwas Positives umzuwandeln. Im Artikel »fiese Energiefresser«, habe ich auch erläutert, wie man mit Menschen umgehen kann, die einem kostbare Energie rauben.

7. Lachen (auch wenn’s gerade schwer fällt)

In manchen Situationen ist einem gar nicht nach Lachen zumute, doch wir sollten dies viel öfter machen, um uns von negativer Energie zu befreien. So lassen wir die negative Energie ziehen, wandeln diese in etwas Positives um und haben anschließend einen freien Kopf für einen Lösungsweg.

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8. Freut Euch über Eure Veränderung

Veränderungen sind nicht einfach, deshalb setzt Euch nicht zu sehr unter Druck und freut Euch über jeden scheinbar noch so kleinen Schritt. Ihr habt wenigstens schon einen Anfang gemacht und nach und nach werden die neu erlernten Dinge in Euch übergehen und zur Routine. Im Artikel rund ums Ändern von unliebsamen Gewohnheiten findet Ihr übrigens weitere hilfreiche Tipps.

9. Vergeben

Leider halten wir uns viel zu oft mit Vergangenem auf. Wir nehmen uns selbst und anderen Menschen bestimmte Äußerungen oder Dinge übel und hegen auch lange nach dem Ereignis noch einen inneren Groll gegen diese Person oder sogar gegen uns selbst. Hiermit müssen wir dringend aufhören, denn mit diesem Verhalten blockieren wir uns. Wir verhindern damit, den nächsten Schritt zu gehen und im Leben weiterzukommen.

10. Macht Euer Ding

Traut Euch und macht Euer Ding. Wäre es nicht schlimm, sich irgendwann zu fragen: Was wäre wenn … ?

 

Hier findest du  alle Artikel aus der Rubrik Wellbeing
 
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