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Tagebuch schreiben, Journaling oder auch ein Dankbarkeitstagebuch führen – man mag es nennen, wie man möchte – doch die schriftliche Routine oder vielmehr das Festhalten von Gedanken oder Dingen, die einen aktuell beschäftigen, können sehr viel bewirken. Ich würde sagen einen Großteil meiner Zeit lese oder schreibe ich. Nicht nur, weil ich euch hier guten Zündstoff, tolle Tipps und spannende Geschichten liefern möchte, sondern es ist einfach ein inneres Bedürfnis, was schon immer da war.

Ich liebe gute Geschichten, das geschriebene Wort und kann einfach nicht ohne.

Mit Tagebuchschreiben Ruhe in das Chaos bringen

Die ganzen Reize, welche tagtäglich pausenlos auf uns einprasseln, sorgen oftmals dafür das wir total überflutet, überfordert oder sogar gelähmt von all dem Input sind. Hier gilt es einerseits drastisch auszusortieren und andererseits Ruhe in das Chaos reinzubringen.

Das Schreiben sorgt für Klarheit im Kopf und lässt Stress verpuffen

In stressigen Phasen habe ich das Tagebuchschreiben auch schon einmal schleifen lassen oder es gleich ganz gelassen. Inzwischen weiß ich allerdings, dass es gerade in diesen Phasen sehr wichtig ist, an dieser Routine festzuhalten. Das Schreiben kann nämlich für Klarheit im Kopf sorgen und den Stress verpuffen lassen. Man lernt hierbei die Dinge besser zu reflektieren, Ordnung in den Kopf zu bringen und all die kleinen Einzelheiten, die in geballter Form zu Stress werden, besser zu ordnen.

| Auch interessant: Bullet Journal Ideen: So gestaltest du dein BuJo

 

Boost für das Wohlbefinden

Das Großartige dabei ist, dass man endlich wieder damit beginnt, sich mit sich selbst zu beschäftigen, was viele in unserer schnelllebigen Zeit inzwischen leider verlernt haben. Wobei die Sehnsucht danach eigentlich recht groß ist und wir uns diese Pausen oder das Abschalten herbeisehnen. Uns diese aber oftmals aus dämlichen Gründen, wie beispielsweise keine Zeit zu haben, verweigern. Eine der größten Ausreden ist hier meistens die Zeit. Doch 5 bis 10 Minuten am Tag sind für jede*n von uns machbar 😉

Glaubt mir: Tagebuchschreiben ist ein richtiger Boost für das Wohlbefinden!

Einfach loslegen ohne Anleitung

Oftmals wurde ich auch schon nach einer Anleitung fürs das Schreiben vom Tagebuch oder auch Dankbarkeitstagebuch befragt. Hier gibt es jedoch kein richtig oder falsch. Lasst euch hierbei ganz einfach, von euch selbst leiten, bringt zu Papier, was euch beschäftigt und was ihr zu Papier bringen wollt. Macht euch hier ganz frei von jeglichen Vorschriften, denn das ist eure Leinwand und sind eure Regeln. Schreibt, kritzelt, malt, klebt etwas rein – macht genau das, wonach euch ist. Traut euch und legt los!

Ein tolles Buch zum Thema mehr Klarheit durch Aufschreiben ist das Buch „Die Bullet Journal Methode“ von Ryder Carroll*

 

– Shop it: Hier findet ihr schöne Tagebücher –

 

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2 Comments

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    Posted 17. August 2019 8:56
    by Frauke Schmidt

    Liebe Elisa,

    neben dem Erfassen von Erlebten ist das Tagebuchschreiben für mich auch ein Achtsamkeitsinstrument. Ich nehme wahr, was mir gut tut und was mir nicht gut tut. Am Ende möchte ich doch viel mehr schöne als negative Dinge in mein Buch schreiben. So höre ich viel mehr auf mich selbst und verdränge Dinge nicht einfach, sondern setze mich beim Schreiben bewusst damit auseinander. Für mich ein toller Nebeneffekt.

    Viele Grüße
    Frauke

    • Elisa Zunder
      Posted 19. August 2019 10:37
      by Elisa Zunder

      Hallo, liebe Frauke,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und wunderbar zu hören, dass Dir
      Tagebuchschreiben ebenfalls so gut tut und so viel zurück gibt. 🙂

      Ich finde die Auseinandersetzung mit sich selbst auch großartig und
      gerade positive Dinge (z.B. Wofür bin ich aktuell dankbar …) fest-
      zuhalten sehr wichtig. Denn leider neigen wir ja dazu, dies nicht so
      zu sehen, wie so manchen negativen Aspekt.

      Ganz liebe Grüße,
      Elisa

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