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Der Tag hat nur eine begrenzte Anzahl an Stunden, dass wissen wir alle nur zu gut … aber irgendwie fühlen sich alle Aufgaben gleich wichtig an und du weißt gar nicht so genau, womit du eigentlich beginnen solltest? Aus diesem Grund hast du regelmäßig Schwierigkeiten, alles unter einen Hut zu bekommen und der Großteil bleibt dann auch noch liegen. Vielleicht packt dich aus dieser Überforderung heraus, sogar die Aufschieberitis und es will so gar nichts mehr gelingen? Und für die Dinge, die dir Freude machen, bleibt auch kaum noch Zeit.

Falls du jetzt bei dem ein oder anderen Punkt zugestimmt hast, weißt du vermutlich ganz genau, wovon ich spreche. Allerdings habe ich gute Nachrichten: So muss es nicht weitergehen!

Prioritäten setzen hilft uns, den Blick auf das Wesentliche zu lenken, für mehr Struktur und einen klaren Fokus zu sorgen. So haben wir auch wieder mehr Zeit und Energie für die Dinge, die uns wichtig sind und uns Freude bereiten. Ohne Prioritäten ist es nämlich sehr schwierig, die verfügbare Zeit entsprechend zu planen, um anschließend in die Umsetzung zu kommen oder gewisse Aufgaben abzugeben. Übrigens ganz gleich, ob beruflich oder privat.

Prioritäten können je nach Person komplett unterschiedlich sein, aber haben eines gemeinsam, sie dienen uns als innerer Kompass für unser Leben.

Die Fähigkeit unsere Wünsche zu verwirklichen und gewisse Ziele zu erreichen, hängt also maßgeblich damit zusammen, was wir priorisieren. Sobald man sich über die eigenen Prioritäten im Klaren ist, kann man demnach bessere und schnellere Entscheidungen treffen. Anstatt nur zu reagieren, agieren wir nach unseren eigenen Werten.

Was sind Prioritäten überhaupt?

Eine Priorität bezeichnet zuerst einmal den Vorrang einer bestimmten Sache. Die jeweilige Relevanz kann sich zum Beispiel aus einer zeitlichen Reihenfolge wie einer Deadline (Stichwort: Dringlichkeit) oder auch durch die eigene Bewertung der Wichtigkeit ergeben. Natürlich ist beim Setzen von Prioritäten auch eine Mischung beider Aspekte (Dringlichkeit und Wichtigkeit) möglich und sogar notwendig.

So können wir unsere Aufgaben und Vorhaben wunderbar ordnen und erhalten mehr Struktur. Doch die Priorisierung von Aufgaben beziehungsweise die Prioritätensetzung ist noch viel mehr als eine Form von Ordnung, denn gesetzte Prioritäten helfen uns ebenfalls dabei Entscheidungen nach unseren eigenen Werten zu treffen und dies ermöglicht es uns, ein Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu kreieren.

Wichtig: Prioritäten sind nicht in Stein gemeißelt. Es ist vollkommen normal, wenn diese sich von Zeit zu Zeit verschieben oder ändern. Wir selbst sind im stetigen Wandel, indem wir beispielsweise neue Fähigkeiten erlernen, Erfahrungen sammeln oder andere Blickwinkel einnehmen. All das spiegelt sich dann schließlich auch in unseren Prioritäten und Werten wieder.

Außerdem können bestimmte Prioritäten auch Wegbegleiter zu einem bestimmten Ziel sein. Sobald dieser Meilenstein oder das Ziel erreicht sind, wird sich die Priorität vermutlich entsprechend verschieben oder verändern. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Selbstreflexion essenziell, um sich und die eigenen Prioritäten ggf. neu oder anders auszurichten.

Was ist der Unterschied zwischen Prioritäten und Zielen?

Prioritäten helfen dir dabei, auf einen bestimmten Meilenstein oder einen Wunsch hinzuarbeiten. Aus diesem Grund sind deine Prioritäten auch eng an all die Dinge geknüpft, die dir im Leben wichtig sind beziehungsweise sie entsprechen deiner Vorstellung vom Leben, deinen Werten, Zielen und Wünschen.

Wenn es dir beispielsweise wichtig ist, in deiner nächsten Prüfung eine gute Note zu erhalten und dich deine Freunde einen Abend vorher fragen, ob du mit ihnen ausgehen willst. Wirst du vermutlich ablehnen und einen anderen Abend vorschlagen, damit du am nächsten Tag fit für deine Prüfung bist.

Oder du sparst gerade auf deinen persönlichen Traumurlaub und ein Freund fragt dich, ob ihr shoppen gehen möchtet. Auch hier wirst du vermutlich eine Alternative vorschlagen oder deinen Freund einfach nur begleiten, ohne selbst etwas zu shoppen.

Oder du möchtest deine Ernährung ab sofort umstellen, damit du dich gesünder und fitter fühlst. Dann wirst du vermutlich nicht in den nächsten Fast Food Laden gehen und einen Burger essen.

Die Liste an Beispielen ist endlos, aber ich denke, du weißt genau, worauf ich hinaus möchte: Prioritäten sind also Dinge oder Tätigkeiten zu denen du entweder Ja oder Nein sagst, um ein Leben nach deinen Vorstellungen zu kreieren, gewisse Ziele zu erreichen oder dir Wünsche zu erfüllen.

Was könnten mögliche Prioritäten sein?

Bevor ich näher darauf eingehe, wie man Prioritäten setzt, möchte ich vorab ein paar Beispiele teilen. Vielleicht erhältst du so ein besseres Gefühl dafür, was deine Prioritäten sein könnten oder in welche Kategorien beziehungsweise Lebensbereiche du deine Prioritäten einteilen kannst.

Kategorien für Prioritäten

  • Familie
  • Karriere
  • Freundschaften
  • Selbstverwirklichung
  • Self Care
  • Reisen
  • Freiheit
  • Sport
  • Gesundheit
  • Ehrenamt
  • persönliche Entwicklung

Die Liste könnte ich nun endlos so weiterführen. Es liegt an dir herauszufinden, was dir wichtig ist, um anschließend deine Prioritäten festlegen zu können.

Wo fange ich an und wie setze ich Prioritäten?

Damit man feststellen kann, welche Dinge einem im Leben wichtig sind, ist eine regelmäßige und tiefgründige Selbstreflexion notwendig. Falls du nur an der Oberfläche bleibst, wird es dir vermutlich sehr schwerfallen, die gesetzten Prioritäten einzuhalten. Also frage dich offen und ehrlich, was DIR wichtig ist.

Um deine Prioritäten besser zu setzen, gibt es unterschiedliche Herangehensweisen und außerdem ist es ebenfalls möglich, hierfür mehrere Optionen zu wählen. Du kannst also beispielsweise eine Liste anlegen und zusätzlich ein Vision Board erstellen. Schau einfach, was sich für dich am besten anfühlt und was dir weiterhilft; denn das kann je nach Person genauso unterschiedlich sein wie die jeweilige Lebensvorstellung (Wünsche, Ziele, Werte und Prioritäten).

1. Fragestellungen

  • Was ist mir wichtig?
  • Mit wem verbringe ich am liebsten meine Zeit?
  • Womit verbringe ich meine Zeit gerne?
  • Womit bin ich aktuell unzufrieden und könnte ich daran aktiv etwas verändern?
  • Was wünsche ich mir fürs Leben?
  • Womit verbringe ich aktuell meine Zeit? Und erfüllen mich diese Dinge oder würde ich stattdessen lieber etwas anderes tun?
  • Wie kann ich mir Dinge, die vielleicht nicht so viel Freude machen (z. B. der Abwasch) angenehmer gestalten?

2. Liste(n) erstellen

Falls du mit den oben genannten Fragestellungen noch nicht weiterkommst, kannst du ergänzend eine Liste erstellen. Hier schreibst du zuerst einmal alle Dinge auf, die sowohl beruflich als auch privat regelmäßig anfallen. Sobald du all diese Dinge festgehalten hast, beginnst du eine weitere Liste mit Dingen und Tätigkeiten für die du gerne mehr Zeit hättest.

Vielleicht stellst du ja sogar schon fest, dass du einige Sachen reduzieren kannst und die Zeit stattdessen mit Dingen füllst, auf die du Lust hast. Möglich ist es auch je nach Lebenssituation gewisse Aufgaben abzugeben, indem du dir kompetente Unterstützung suchst (z. B. Freelancer*innen, Kinderbetreuung etc.). Eine weitere Möglichkeit ist es gewisse Aufgaben (wie zum Beispiel den Abwasch usw.), die vielleicht nicht den höchsten Spaßfaktor bieten ab sofort angenehmer zu gestalten. Ich finde mit guter Musik oder einem Podcast auf den Ohren läuft es doch gleich viel besser.

Zusätzlich kannst du auch noch eine weitere Liste mit Wünschen und Zielen erstellen. So bekommst du einen noch besseren Rundumblick. Bei den festgehaltenen Wünschen kannst du dir anschließend die Frage stellen: Was müsste ich tun, um diesen Wunsch zu realisieren?
Anhand dieser Antworten kannst du anschließend konkrete Aufgaben festlegen, die notwendig sind und diese bei Bedarf nochmals in kleinere Schritte (Meilensteine) einteilen. Danach wird nach dringend und wichtig strukturiert. So erhältst du die notwendigen Prioritäten und einen greifbaren Plan, um deinen Wunsch oder deine Wünsche auch zu realisieren.

3. Kategorien für Lebensbereiche

Zusätzlich kann auch die Einteilung in bestimmte Lebensbereiche sehr hilfreich sein, um Prioritäten festzulegen (weiter oben findest du eine Liste mit einigen Beispielen). Übrigens müssen vermeintlich gegensätzliche Kategorien wie Karriere und Familie sich nicht ausschließen. Es kann einem beides wichtig sein, daher sollte man herausfinden, welche Prioritäten man setzen sollte, um beides möglich zu machen.

Wichtig ist hier die richtige Balance innerhalb der einzelnen Lebensbereiche (oder Kategorien) zu finden. Prioritäten setzen heißt nämlich nicht, sich nur noch auf einen Baustein wie zum Beispiel die Karriere zu konzentrieren und alle anderen Dinge, die einem auch wichtig sind, zu vernachlässigen.

Außerdem solltest du dir keinen Druck machen, wenn vielleicht doch ein Bereich mal etwas mehr Aufmerksamkeit als ein anderer erhält, denn das ist ganz normal. Wir können unsere Aufmerksamkeit eben nicht immer ganz gerecht aufteilen. So lange es dir auffällt, kannst du danach immer noch nachjustieren und nötige Veränderungen einleiten.

4. Visualisierung

Ein weiteres sehr starkes und hilfreiches Tool ist die Visualisierung.

Stelle dir hierfür am besten bis ins Detail vor, wie dein Leben aussehen soll, was du erleben und erreichen möchtest. Möglich ist es auch ein Vision Board anzulegen. Hier kannst du alles, was dir wichtig ist, du dir wünscht und noch erreichen möchtest in einer großen Collage festhalten. Diese kannst du immer wieder zur Hand nehmen, um dich zu erinnern oder ggf. auch neu zu justieren.

5. Bullet Journal

Auch das Bullet Journal ist ein beliebtes Tool zum Setzen von Prioritäten und für eine bessere Organisation. Das Vorgehen ähnelt der Liste, denn du kannst das Bullet Journal ebenfalls in unterschiedliche Kategorien beziehungsweise Lebensbereiche einteilen, um dich so besser zu organisieren.

Das Schöne am Bullet Journal ist, dass du es ganz individuell gestalten kannst. Während der Überlegung zur Aufteilung und Gestaltung des Journals beginnst du automatisch und auf spielerische Weise mit der Selbstreflexion. Die leeren Blätter sind demnach deine Spielwiese, die du individuell gestalten und ausrichten kannst.

6. Nein sagen lernen

Mehrfach erwähnt geht es bei der Prioritätensetzung auch oft darum »Nein zu sagen« beziehungsweise darum gesunde Grenzen zu setzen. Das kann uns ganz schön schwerfallen oder auch gerade zu Anfang öfter das schlechte Gewissen heraufbeschwören. Aber wie sagt man so schön: „Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen!“

Und sind wir mal ehrlich: Wie oft sagen wir eigentlich Ja zu etwas, auf das wir überhaupt keine Lust haben? Kennt doch jede*r von uns nur zu gut. Außerdem heißt es ja auch nicht, dass man nun immer zu allem Nein sagt, aber zumindest sollten wir vorher genauer abwägen. Zudem kann man ein Nein auch ganz charmant rüberbringen oder eine gute Alternative anbieten.

Und nur weil man vielleicht einmal ein Treffen mit der Familie absagt, weil du deine Zeit schon anders verplant hast, heißt es nicht, dass die Familie einem nicht wichtig ist. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, den wir oft vergessen, wenn sich das schlechte Gewissen meldet.

Vielleicht auch interessant: 4 Tipps, wie man »Nein sagen lernen« kann

7. Eisenhower-Prinzip

Beim Eisenhower-Prinzip geht es darum, die anstehenden Aufgaben zu kategorisieren und zwar nach:

  1. dringend und wichtig
  2. dringend aber nicht wichtig
  3. nicht dringend, aber wichtig
  4. nicht dringend und unwichtig

Demnach werden Aufgaben, welche dringend und wichtig sind, sofort bearbeitet beziehungsweise erledigt.
Aufgaben, die unter Punkt 2 (dringend aber nicht wichtig) fallen, werden aufgrund der Dringlichkeit (z. B. Abgabetermin) entsprechend geplant und umgesetzt oder wenn möglich auch delegiert.
Aufgaben, die unter Punkt 3 (nicht dringend, aber wichtig) fallen, werden entsprechend selbst terminiert und umgesetzt, da hier die Wichtigkeit im Fokus steht.
Nicht dringend und unwichtig wird ab sofort aussortiert und nicht bearbeitet – es handelt sich also um Aufgaben, die wir streichen können.

8. Ständige Erreichbarkeit

Auch wenn heutzutage technisch die Möglichkeit besteht immer und überall erreichbar zu sein, sollten wir dem nicht nachgeben. Wenn du beispielsweise gerade in ein wichtiges Projekt vertieft bist und ständig dein Smartphone mit Social Media Push Benachrichtigungen, E-Mails, WhatsApp-Nachrichten und Anrufen klingelt, wirst du ständig aufs Neue rausgerissen und kommst nicht weiter. Der Fokus geht verloren und du bist nur noch am Reagieren, anstatt am Agieren.

Daher ist es wichtig, sich einfach mal vom Smartphone abzukapseln und rauszuziehen. Eine Möglichkeit ist es, in Zeitblöcken zu arbeiten. So kannst du beispielsweise 45-Minuten vertieft an deinem aktuellen Projekt arbeiten und anschließend 15-Minuten Pause einlegen und auch dann erst wieder zum Handy greifen. Noch besser wäre es natürlich, sich wirklich eine entspannte Auszeit ohne Telefon zu gönnen 😉

Warum klar definierte Prioritäten so wichtig sind

Klare Prioritäten helfen dir dabei, dich besser zu fokussieren, deine eigenen Werte im Leben zu definieren, Grenzen zu setzen und diese auch einzuhalten. So kannst du damit beginnen ein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu kreieren und zu leben. Man schenkt den Bereichen und Menschen, die einem wichtig sind, mehr Aufmerksamkeit und fühlt sich dadurch zufriedener.

Und ist es nicht genau das, was wir uns alle wünschen?

Häufige Stolpersteine beim Setzen von Prioritäten

Obwohl es zahlreiche Strategien gibt, um Prioritäten zu setzen, die für uns alle auch logisch klingen, legen wir uns oftmals selbst Stolpersteine in den Weg. Hier einige häufige Fehler bei der Priorisierung und wie du diese vermeiden kannst.

1. Keine Zeit für die Prioritätensetzung

Falls du dich noch nie damit beschäftigt hast, was deine Prioritäten sein könnten, benötigst du Zeit. Unnötiger Druck und die falsche Planung sorgen in erster Linie für Frust und diesen gilt es zu vermeiden. Daher nimm dir die Zeit, die du zur Planung der Prioritäten benötigst. Fang mit kleinen Schritten an, um dich nach und nach zu justieren.

2. Fremde Prioritäten

Prioritäten zu setzen erfordert die Auseinandersetzung mit sich selbst, den eigenen Werten und Lebensvorstellungen. Falls du dabei nur an der Oberfläche bleibst und ggf. auch Prioritäten anderer Personen zu deinen machst, wird es heikel. Auf Dauer wird die eigene intrinsische Motivation fehlen, sodass du vermutlich wieder planlos, ohne Fokus und Struktur am Ausgangspunkt beginnst.

Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass du dich wirklich mit dir selbst beschäftigst. Die oben genannten Fragestellungen können dir dabei gut weiterhelfen.

3. Prioritäten werden nicht eingehalten

Du hast dir die Arbeit gemacht und die notwendige Zeit genommen, um deine persönlichen Prioritäten zu setzen … wunderbar! Doch nun heißt es eben auch dranbleiben, umsetzen, ggf. neu justieren und so weiter. Die besten Prioritäten führen ins Nichts, wenn wir sie nicht einhalten. Daher besinne dich wieder darauf, warum du diese Meilensteine für dich festgelegt hast und bleib dran.

 

 

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6 Comments

  • Posted 5. Juli 2021 20:40
    by Shadownlight

    Eine ganz tolle Frage: was sind Prioritäten überhaupt- hatte ich erst heute diskutiert :)!
    Liebe Grüße!

    • Posted 6. Juli 2021 10:32
      by Elisa

      Das stimmt und vor allem so wichtig 🙂

      Liebste Grüße,
      Elisa

  • Posted 7. Juli 2021 11:02
    by Nicole

    Liebe Elisa,
    das hast du wunderbar aufgedröselt- vor allem, dass Prioritäten sich von Zielen unterscheiden, finde ich sehr wichtig. Das geht glaube ich, oft verloren…
    Und das Notizbuch auf dem Foto, so es deines ist: Es ist zauberhaft.
    Liebe Grüße
    Nicole

    • Posted 8. Juli 2021 10:41
      by Elisa

      Liebe Nicole,

      wie schön, dass dir der Artikel gefällt 🙂
      Stimmt und sogar ein sehr wichtiger Unterschied, da
      uns Prioritäten zu den Zielen oder Wünschen bringen.

      Liebste Grüße,
      Elisa

  • Posted 9. Juli 2021 9:13
    by Sabine Gimm

    Eine sehr schöne Auflistung und Erklärung. Zumindest Nein sagen kann ich schon lange 🙂

    Prioritäten sind wichtig, damit man vom Alltag und im Job nicht überrannt wird.

    Liebe Grüße Sabine

    • Posted 13. Juli 2021 10:21
      by Elisa

      Liebe Sabine,

      das freut mich zu hören 🙂 Und wie schön, dass Du bereits
      gelernt hast Nein zu sagen.

      Liebste Grüße,
      Elisa

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