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Weniger Stress führt zu einer verbesserten Gesundheit und mehr Lebensfreude. Wir alle möchten unser Stresslevel nachhaltig reduzieren, damit wir das schöne, wilde Leben in all seinen Facetten genießen können. Aus diesem Grund widmen wir uns heute 10 Tipps für weniger Stress im Job und Alltag.

Weniger Stress im Alltag: Unsere 10 Tipps

1. Durchatmen

Wenn Ihr bemerkt, dass das Stresslevel gerade drastisch steigt, hilft es einfach mehrmals tief durchzuatmen. Klingt simpel – ist es auch! Bevor Ihr Euch über eine Kleinigkeit, den nervigen Kollegen oder die gemeine Chefin ärgert. Geht in Euch, atmet mehrfach tief durch und die Anspannung löst sich fast von selbst. Übrigens schützt Euch diese Taktik auch vor Kurzschlusshandlungen, weil Ihr Euch selbst erstmal eine kleine Verschnaufpause nehmt und Euch somit wieder erdet. Mit diesem neu gewonnenem neutralen Blick sehen die Dinge dann oftmals schon wieder ganz anders aus.

2.  Auszeiten gönnen

Nehmt Euch regelmäßig Zeit für Euch und gönnt Euch gerade im stressigen Alltag auch mal eine Auszeit. Nur so könnt Ihr Eure Energireserven wieder aufladen und danach wieder Eure bestmögliche Leistung erbringen. Stichwort: Me-Time und Treat yourself!

3. Sport treiben

Jegliche Sportaktivität macht den Kopf frei, sorgt für eine bessere Vitalität, Gesundheit, steigert sogar die Produktivität und baut Stress ab. Selbst wenige Minuten am Tag können schon wahre Wunder bewirken. Unsere sportliche Empfehlung für einen entspannteren Alltag ist Yoga. Auch jede andere sportliche Aktivität hilft ungemein. Sucht Euch etwas, woran Ihr wirklich Freude habt; denn nur so bleibt Ihr am Ball. In dem Artikel „Yoga für Anfänger: Die Essentials für den Start“ bekommt Ihr einen noch tieferen Einblick.

4. Schreiben

Schreibt auf, welche Dinge, Personen, Aufgaben oder Lebenssituation Euch gerade stressen. Dies verschafft Euch erstmal etwas Luft, da Ihr den Kopf endlich frei bekommt. Dies sorgt für einen viel frischeren Blick auf die einzelnen Stressfaktoren und so könnt Ihr hierfür eine Lösung finden. Eine zusätzliche Möglichkeit, dass eigene Stresslevel nachhaltig zu senken, ist es ein Dankbarkeitstagebuch zu führen.

Hier listet Ihr täglich einige Dinge, Personen oder Erlebnisse auf, für die Ihr dankbar seid. Dies lässt Euch den Stress und Ärger schnell vergessen und sorgt für eine viel positivere Lebenseinstellung. Über das Dankbarkeitstagebuch habe ich auch schon ausführlich berichtet.

5. Nehmt Abstand von negativen Menschen (bzw. findet einen anderen Umgang mit ihnen)

Der Kontakt zu negativen Menschen und Energiefressern kann für ein hohes Stresspotenzial sorgen. Deshalb sind in diesem Bezug 2 Punkte äußerst wichtig:

Werdet Euch klar darüber, warum Euch die jeweilige Person stresst. Liegt es an der Person oder vielleicht an Euch selbst? Möglicherweise kann es auch sein, dass Euch diese Person dermaßen stresst, da sie irgendetwas in Euch auslöst. Dies können unerfüllte Wünsche und Ziele sein, die diese Person vielleicht schon erreicht hat und das nervt Euch ungemein. In diesem Fall solltet Ihr dringend an Eurer Einstellung arbeiten und es stattdessen lieber wertschätzen diese Person in Eurem Umfeld zu haben. Ihr könnt Fragen stellen, um auch an dieses Ziel zu gelangen. Gemeinsam ans Ziel zu gelangen, kann große Freude bereiten.

Falls oben genanntes nicht der Fall sein sollte und die jeweilige Person eine von der toxischen Sorte ist, solltet Ihr Eure Beziehung infrage stellen. Mehr dazu erfahrt Ihr auch im Artikel „Fiese Energiefresser – Menschen, die uns Kraft kosten“.

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6. Gesunde Ernährung

Diäten, Fastenkuren, selbst erlegte Verbote im Bezug auf’s Essen oder auch eine sehr einseitige Ernährung bedeuten Stress. Ihr kennt es sicherlich: Man startet mit einer Diät oder versagt sich für die nächsten Wochen sämtlichen Süßkram. Heißhunger genau auf die verbotenen Leckerbissen ist vorprogrammiert. Deshalb sorgt für eine ausgewogene Ernährung und führt Eurem Körper die benötigten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zu. Ihr werdet schnell merken, dass sich Euer Wohlbefinden deutlich verbessern wird.

Hier ein Buchtipp zu gesunder Ernährung mit diversen Fallbeispielen und fundierten Studien.

7. Geh raus in die Natur

Geht regelmäßig nach draußen und genießt die Schönheit der Natur und der Stress verfliegt fast von ganz allein.

8. Guter Schlaf

Sorgt dafür, dass Ihr ausreichend Schlaf bekommt. Auch Schlafmangel stresst den Körper nachhaltig und ist von Dauer extrem ungesund. Deshalb gönnt Euch Euren Schönheitsschlaf!
Mehr Tipps zu einem verbesserten Schlaf findet ihr hier.

9.  Schlechte Gewohnheiten ablegen

Wir behaupten nun einfach mal, dass sich jeder von uns im Laufe der Zeit schlechte Gewohnheiten aneignet. Das ist einfach typisch für uns! Sei es das ständige Frönen von Fast Food, wenig Schlaf oder andere Dinge, die uns auf Dauer einfach nicht gut tun. Oftmals wissen wir es auch genau, aber tappen immer wieder in dieselbe verlockende Falle. Das kann ein wahrer Stressfaktor sein. Daher sollten wir uns genauer mit unseren schlechten Gewohnheiten befassen und diese ändern. Doch wie ändert man schlechte Gewohnheiten eigentlich? In diesem Artikel „Schlechte Gewohnheiten ablegen: Wie ändere ich meine Gewohnheiten?“ erfahrt Ihr mehr zum Thema.

10.  Urlaub machen

Neben regelmäßigen Auszeiten im Alltag, die wir oben schon erwähnt haben, sind auch Urlaube wichtig. Ein Tapetenwechsel kann sehr viel ausmachen!

 

3 Comments

  • Posted 25. Juli 2018 11:05
    by Laura

    Eine tolle Liste, die einiges wieder in Erinnerung ruft. Meine Sportroutine ist SO wichtig geworden. Ohne würde ich regelmäßig durchdrehen. 😀

    • Posted 27. Juli 2018 15:52
      by Elisa Zunder

      Liebe Laura,

      freut mich, dass Dir der Artikel so gut gefällt. Du hast Recht… leider vergisst man viele
      Punkte so schnell, obwohl man es eigentlich besser weiß. Aus diesem Grund ist dieser Artikel
      auch entstanden.

      Liebe Grüße, Elisa

  • Trackback: Nein sagen lernen: 4 Tipps, wie man „Nein“ sagen kann

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