Heute liefern wir gleich 7 Ideen für ein morgendliches Ritual, um ab sofort noch besser in den Tag zu starten und die Basis für einen guten Tag schon direkt nach dem Aufstehen zu legen. Natürlich ist es auch möglich einige Ideen miteinander zu kombinieren und daraus ein ganz individuelles Morgenritual für sich zu schaffen. Es geht in erster Linie darum, dass Ihr Euch wohlfühlt. Oder habt Ihr vielleicht schon feste morgendliche Rituale und Routinen? Lasst es mich doch gerne in den Kommentaren wissen!

Morgenritual: Ideen für Morgendliche Rituale, um besser in den Tag zu starten

Dankbar sein

Für welche Dinge, Menschen oder Ereignisse bist Du dankbar? Kein Leben ist perfekt, darum geht es auch garnicht … aber es gibt sicher einige Sachen, die Dir einfallen für die Du dankbar bist. Bevor Du also zum Telefon greifst, um direkt erste E-Mails oder Social Media Kanäle zu checken, nimm Dir ein paar Minuten Zeit und halte für Dich fest, wofür Du an diesem Tag besonders dankbar bist. Hier kannst Du 3 bis 5 Dinge für Dich festhalten. Im Übrigen können dies auch vermeintlich kleine Dinge sein.

Gerade zum Einstieg kann am Anfang auch ein Dankbarkeitstagebuch helfen, indem Du eben diese Dinge festhalten kannst und immer wieder nachlesen und durchblättern kannst. Außerdem kannst Du diese Dankbarkeitsübung auch direkt im Bett machen und danach mit voller Power und positiver Energie in Deinen Tag starten.

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Visualisiere

Oftmals sprechen wir davon, dass wir unsere Ziele visualisieren sollten, damit diese für uns greifbarer sind. Hier kann man beispielsweise mit einem Vision Board arbeiten. Doch es ist ebenso wichtig, sich den kommenden Tag zu visualisieren. Hast Du morgens schon einmal einen Vorsatz für den Tag gefasst? Probier es unbedingt mal aus und stelle Dir vor, wie Dein Tag ablaufen sollte, damit er sich richtig gut, produktiv, entspannt (oder was auch immer Dir vorschwebt) anfühlt. Hier muss nicht jedes kleinstes Detail durchgeplant sein, aber sich ein Vorhaben für den Tag zu setzen und dies zu visualisieren sorgt dafür, dass der Tag für Dich besser fließen kann.

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Trinken

Ganz ehrlich … ich liebe Kaffee und all die köstlichen Heißgetränke mit Koffein – gerade morgens. Doch leider ist dies nicht unbedingt so gesund für unseren Körper. Deshalb sollten wir gerade nach dem Aufstehen erstmal mindestens ein großes Glas Wasser trinken. Ich habe mir angewöhnt, entweder ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitrone oder Limette zu trinken. Danach fröne ich dann meinem aktuell liebsten Heißgetränk – einem leckeren Cappuccino.

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Bett machen

Sehr simpel! Wir kennen es sicher alle noch, als wir zu Hause gewohnt haben, wurden wir ab einem gewissen Alter darauf hingewiesen morgens unser Bett zu machen. Ich fand’s einfach immer nur nervig, weil ich den Sinn dahinter nicht verstand. Diesen ausdrücklichen Wunsch meiner Mutter habe ich immer auf ihren Putzfimmel und Ordnungswahn geschoben. Inzwischen kann ich dieses morgendliche Ritual jedoch nachvollziehen. Denn mit diesem Schritt begrüßt man den Tag endgültig, schafft direkt Ordnung und hat schon die erste Tagesaufgabe erledigt. Mit diesem positiven Gefühl macht man sich noch euphorischer an die noch folgenden Aufgaben des Tages.

Bewegung

Auch ich würde nicht morgens direkt ins Fitness Studio gehen, um hier eine volle Trainingseinheit zu absolvieren. Das ist aber auch gar nicht notwendig. Für einen guten Start in den Tag und um den Schlaf abzuschütteln, reichen schon eine 5-minütige Yoga-Übung, ein bisschen Stretching oder vielleicht ein kurzes Hantel-Training von wenigen Minuten. Durch diese Übungen sammelst Du genügend Energie für den Tag.

Meditieren

Aller Anfang ist schwer und das gerade beim Meditieren. Deshalb sind gerade die Morgenstunden gut, denn hier herrscht weniger Ablenkung. Aus diesem Grund kann man sich hier auch leichter Zeit nehmen und sich auf die Meditation fokussieren. Hier reichen übrigens einige Minuten aus, denn auch kurze Sessions können schon einiges bewirken. Jedoch muss man am Ball bleiben und durchhalten, denn der Fortschritt tritt langsam ein. Umso lohnender ist dieser später, da man viel entspannter und fokussierter durch den Tag und auch durchs Leben geht.

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Essen

An diesem Punkt arbeite ich auch noch, denn ich bin einfach kein Frühstücksfan. Allerdings weiß ich, wie wichtig es für den Körper ist, dass er bereits morgens gute Nährstoffe erhält. Sodass der Körper gesättigt ist und man gut in den Tag starten kann. Man sagt nicht umsonst: Die wichtigste Mahlzeit am Tag ist das Frühstück. Aktuell handhabe ich es so, dass ich mich ans Essen am Morgen herantaste und meistens Obst, Müsli oder eine Mischform in einer Bowl esse. Habt Ihr vielleicht gute Tipps für ein schnelles, leckeres und gesundes Frühstück am Morgen?

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Titelbild via Unsplash © Kinga Cichewicz | Bild 1 „Buch im Bett“  © Annie Spratt | Bild 2 © „Kaffee“ Nathan Dumlao | Bild 3 „Meditieren“ © Lena Bell

2 Comments

  • Avatar
    Posted 7. April 2021 16:44
    by Nicole

    Hallo Elisa,
    bis auf das Meditieren (das schaffe ich morgens nicht, es würde mich also unter Stress setzen) setze ich alle deine Tipps schon um und kann dir daher beipflichten- es wirkt.
    Besonders das Glas Wasser (ich trinke es pur und lauwarm) ist ein echter Gamechanger.
    Liebe Grüße
    Nicole

    • Elisa
      Posted 8. April 2021 11:02
      by Elisa

      Hallo Nicole,

      wie schön, dass du schon eine Morgenroutine gefunden hast, die
      wunderbar für dich funktioniert. Und wenn Meditieren morgens
      eher Stress verursacht, ist es doch super, wenn man es weglässt
      und stattdessen zu einer anderen Zeit einbindet 🙂
      Und auch direkt ein großes Glas Wasser zu trinken, ist wie du sagst:
      Ein Gamechanger.

      Liebste Grüße,
      Elisa

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